Mercedes-AMG E 63 T-Modell: Genfer Autosalon 2017 E-63-Kombi feiert Premiere in Genf

02.02.2017

Das neue Mercedes-AMG E 63 T-Modell bereitet sich auf seine Premiere auf dem Genfer Autosalon 2017 vor. Dafür verpassen die Affalterbacher dem Power-Kombi schärfste AMG-Optik und das bereits bekannte V8-Triebwerk.

Auf dem Genfer Autosalon 2017 (9. bis 19. März) wird das Mercedes-AMG E 63 T-Modell (2017) der Öffentlichkeit präsentiert. Doch die Affalterbacher machen keinen Hehl daraus, sondern versorgen uns schon jetzt mit Fotos und Specs des kommenden Performance-Kombis. Und da geht es natürlich vor allem um eines: Die Kraft unter der Haube. Wie in der Anfang 2017 vorgestellten Limousine wird im Mercedes-AMG E 63 T-Modell (2017) auf den V8-Biturbo mit Vierliter-Hubraum gesetzt. Bei der Basisversion sorgen 571 PS und 750 Newtonmeter Drehmoment für Vortrieb. Der Sprint von Null auf 100 gelingt so in 3,6 Sekunden. Wer noch mehr Power möchte und den Beschleunigungswert auf 3,5 Sekunden verbessern will, leistet sich das T-Modell als E 63 S. Hier pusht der Biturbo das Triebwerk noch stärker, sodass es sogar 612 PS und 850 Newtonmeter liefert. Übertragen wird die Kraft bei beiden Motorisierungen mittels Neungang-Automatik und dem Allradantrieb 4Matic, der die Kraft je nach Einstellung auch nur an die Hinterräder verteilt. Die Höchstgeschwindigkeit ist gesetzt, denn bei 250 km/h wird dem Fahrer elektronisch der Wind aus den Segeln genommen. Mit AMG Drivers Package geht es immerhin noch auf 300 Sachen. Trotz der beeindruckenden Fahrleistungen schafft das Mercedes-AMG E 63 T-Modell (2017) dank Zylinderabschaltung auf einen kombinierten Verbrauch von 9,1 Liter (Herstellerangabe).

Mercedes-AMG E 63 T-Modell (2017) im Video:

 
 

AMG E 63 T-Modell rollt auf Genfer Autosalon 2017

Wie aus Affalterbach gewohnt, kommt das Mercedes-AMG E 63 T-Modell (2017) aber nicht nur mit einer großen Portion Leistung, sondern auch mit sportlicher Optik. Die breite Frontschürze mit großen Lufteinlässen zur Kühlung des Motors gibt dabei nochmal einen dezenten Hinweis auf die Kraft, die unter der Haube lauert. Und die ist das erste mal bei einem AMG T-Modell zwischen Kotflügeln und Stoßfänger eingebettet, sodass der E-Klasse-Kombi an dieser Stelle noch dynamischer wirkt. Außerdem wurden die Radläufe um 27 Millimeter verbreitert und die Seitenschweller legen den E 63 T optisch ein wenig tiefer. Am Heck zieren den Performance-Kombi ein Schürzen-Einsatz in Diffusoroptik und die standesgemäßen Doppel-Endrohre der AMG-Abgasanlage. Trotzdem bleibt das Mercedes-AMG E 63 T-Modell (2017) auch ein Praktiker: Bei einem Kofferraumvolumen von 640 bis 1820 Litern bietet der E 63 alle Vorzüge eines Kombis und stellt damit gleichzeitig den größten Laderaum unter den AMG-T-Modellen.

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E 63 T-Modell zeigt sich innen wie außen sportlich

Der Innenraum des Mercedes-AMG E 63 T-Modells (2017) ist sportlich-elegant gestaltet. Für optimalen Komfort sorgen Nappaleder-Sportlenkrad und überarbeitete Performance-Sportsitze. Alle wichtigen Infos werden über das Kombi-Instrument ins Blickfeld des Fahrers gerückt. Zum Preis des E 63 T-Modells ist bisher nichts bekannt. Wie beim Vorgänger dürfte man sich jedoch im sechsstelligen Bereich bewegen. Die Bestellungen starten im April. Ab Juni steht der AMG-Lademeister dann bei den Händlern.

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