Mazda CX-5 (2017): Preis, Motoren, Crashtest Mazda CX-5 ab 24.990 Euro

von Julian Islinger 07.09.2017
Eckdaten
Bauzeitraumseit 2017
AufbauartenSUV
Türen4/5
Abmessungen (L/B/H)4550/1840/1680
Leergewicht1435-1495 kg
Leistung150-194 PS
AntriebsartenVorderrad/Allrad
Getriebeartenmanuell/Automatik
KraftstoffartenBenzin/Diesel
AbgasnormEuro 6
Grundpreis24.990 Euro

Die nächste Generation des Mazda CX-5 zeigt: Die Japaner haben sich besonders viel Mühe gegeben. Das neue SUV wird in seiner Motorisierung als Benziner ab 24.990 Euro und als Diesel zu einem Preis ab 27.090 Euro angeboten. Alles zu Motoren, Ausstattung und das aktuelle Crashtest-Ergebnis!

Das Facelift des Mazda CX-5 war gerade mal anderthalb Jahre alt, da stellten die Japaner schon die neue Generation des Crossover-SUV vor, welche zu einem Preis ab 24.990 Euro (Benziner), bzw. 27.090 Euro (Diesel) im Handel steht. Aber das zahlt sich aus, denn seit Mai sind die Verkäufe eröffnet und bescheren Mazda ein starkes Absatz-Wachstum. Allein im August wurden 5392 Exemplare neu zugelassen. Form und Format des SUV bleiben zwar nahezu unverändert, doch wirkt der auch weiterhin 4,55 Meter lange CX-5 (2017) wie frisch geschliffen. Das liegt daran, dass die Japaner die Kanten besser herausgearbeitet, den Bug buchstäblich zugespitzt und alle Linien geschärft haben. Noch deutlicher wird die Aufwertung im Innenraum: Nicht nur das Ambiente ist deutlich edler, auch die Ausstattung ist moderner und die Sitze sind besser. Auch die Geräusch- und Vibrationsdämmung soll sich im neuen Mazda-SUV spürbar verbessert haben. Wie in Mazda3 und Mazda6 gibt es im Mazda CX-5 (2017) den großen, freistehenden Touchscreen mit einem soliden Online-Infotainment. Knauser können zwar weiterhin die ausklappbare Plastikscheibe bestellen, doch wer wirklich ohne Ablenkung informiert werden will, der lässt sich die Anzeigen aus dem Kombiinstrument jetzt direkt in die Frontscheibe spiegeln. Und auch Praktiker kommen mit dem Mazda CX-5 (2017) auf ihre Kosten. Nicht umsonst gibt es mehr Ablagen als früher und selbst wenn sich der Kofferraum nicht verändert hat, kann man dank der erstmals in der Neigung verstellbaren Rücklehne jetzt noch besser die Balance zwischen Sitzkomfort und Ladekapazität suchen.

Mazda CX-5 Facelift im Video:

 

 

Preis: Mazda CX-5 (2017) ab 24.990 Euro

Zum vornehmeren Ambiente und der gehobenen Ausstattung gesellen sich auch neue Assistenzsysteme. So ist der CX-5 der erste Mazda, der automatisch durch den Stau fahren kann, weil der Radar-Tempomat jetzt nicht nur bis zum Stillstand abbremst, sondern danach auch wieder von alleine anfährt. Zwar nehmen die Assistenzsysteme dem Fahrer des Mazda CX-5 (2017) jetzt mehr Arbeit ab, doch ist das eigentlich gar nicht nötig. Denn mehr denn je will der CX-5 die Freude am Fahren schüren. Dafür haben die Japaner das Fahrwerk verfeinert und ihre aus dem überarbeiteten Sechser bekannte Lenkhilfe G-Vectoring-Control eingebaut. Und sie haben die Motoren auf den neuesten Stand gebracht. So gibt es den Mazda CX-5 (2017) künftig mit zwei aus Sechser und Dreier bekannten Benzinern mit zwei und 2,5 Litern Hubraum und 160, 165 oder 194 PS und einem Diesel, der aus 2,2 Litern Hubraum wohl 150 schöpft.

 

Crashtest-Ergebnis des Mazda CX-5

Der Mazda CX-5 (2017) outet sich im Euro NCAP Crashtest als Streber und räumt die Bestwertung von fünf Sternen ab. Besonders gut performt das japanische SUV in Puncto Insassenschutz. Bei des Erwachsenen erreicht es 95 Prozent. Sowohl Fahrer als auch Beifahrer oder Erwachsene auf dem Rücksitz, müssen in sämtlichen Crash-Situationen allenfalls leichte Verletzungen fürchten. Auch Kinder sind sehr sicher im Mazda CX-5 (80 Prozent). Einziges Manko beim Frontalaufprall: Ältere Kinder können sich schwere Nackenverletzungen zuziehen und kleinere Kinder (bis sechs Jahre) unter Umständen im Brustbereich verletzt werden. Beim Zusammenstoß mit Fußgängern erzielt das SUV 78 Prozent. An der Front sowie an den A-Säulen könnte es in bestimmten Situationen brenzlig werden. Der Notbremsassistent des CX-5 (2017) leistet hier aber auch bei Fußgängern gute Arbeit. Schließlich besteht der Mazda bei den Assistenzsystemen mit 59 Prozent. Hier fällt das Fehlen eines Spurassistenten (Sonderausstattung) ins Gewicht.

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