Neues Mazda6 Facelift (2016): Erste Testfahrt So fährt sich der geliftete Mazda6

von Jürgen Voigt 16.11.2017

Die Mittelklasse Mazda 6 kommt jetzt verfeinert und mit Allradantrieb zu den Händlern. Wir haben das Mazda6 Facelift (2016 unter die Lupe genommen. Erste Testfahrt!

Obwohl sich der Mazda 6 als Mittelklässler in einem schrumpfenden Segment bewegt, ist er gefragt. Technisch profitiert das neue Mazda6 Facelift (2016) jetzt von den gleichen Neuerungen wie der CX-5: mehr Assistenzsysteme, mehr Komfort, weniger Geräusche und natürlich das Bediensystem MZD Connect. Zudem bietet er als Sports- Line nun auch ein Head-up-Display. Mehr noch als der CX-5 überraschen Kombi und Limousine mit aufgehübschtem Interieur, durch das ein Hauch von Premium schwebt. Das Sieben-Zoll-Display hebt sich elegant aus dem aufwändig verkleideten Armaturenträger heraus, und auch die Kunststoffe hinterlassen einen hochwertigen Eindruck. Von außen erkennt man das neue Mazda6 Facelift (2016 am besten an den Voll-LED-Lichtern, die ab der Exclusive-Line serienmäßig sind. Antriebsseitig neu ist der Allradantrieb, den es für die beiden Diesel (150 PS mit Schaltgetriebe und 175 PS mit Automatik) und nur für den Kombi gibt. In der 175-PS-Version wächst der Allradler zum ausgereiften, komfortablen Allzweck-Kilometerfresser heran, der keinerlei Traktionsprobleme kennt. Das Vergnügen ist aber mit 42.590 Euro in der reichhaltigen Sports-Line (inkl. Leder) nicht ganz billig.

Neuheiten Mazda6 Facelift (2018)
Mazda6 Facelift: LA Auto Show 2017  

Erneutes Facelift für den Mazda6

von Jürgen Voigt von Jürgen Voigt
Unser Fazit

Mazda zeigt, wie man ein solides, komfortables, geräumiges und technisch anspruchsvolles Mittelklasseauto baut. Als teurer Top-Allradler ist der 6er aber ein Fall für Spezialisten.

Tags:

Wirkaufendeinauto

Auto bewerten & verkaufen!

Copyright 2017 autozeitung.de. All rights reserved.