Neuer Mazda 3 2013: Kompaktklasse im KODO-Design zur IAA Frankfurt 3 zum Dritten

27.06.2013

Mit der dritten Generation des Mazda 3 wollen die Japaner ihrer Erfolgsgeschichte in der Kompaktklasse ein weiteres Kapitel hinzufügen

In der ohnehin hart umkämpften Kompaktklasse wird der Wettbewerb ab Herbst 2013 noch schärfer: Die neue Generation des Mazda 3 greift das Establishment mit dynamischem Design und frischer Technik an. Optisch erinnert der Mazda 3 2013 stark an den aktuellen Mazda 6, mit dem er sich die KODO Design-Sprache teilt – und dieser Look steht dem Japan-3er richtig gut.

 

Neuer Mazda 3 2013: Kompaktklasse im KODO-Design

Während der neue Mazda 3 bei der Länge auf dem Niveau des Vorgängers bleibt, lassen ihn die am höchsten Punkt zwei Zentimeter flachere Dachlinie und die exakt vier Zentimeter mehr Breite stämmiger wirken. Der Radstand wurde um sechs Zentimeter verlängert, logische Folge sind kürzere Überhänge an Front und Heck. Das Kofferraumvolumen konnte trotz identischer Länge auf 350 Liter gesteigert werden, ein Lademeister wird der Mazda3 aber auch mit diesem Wert nicht.

Durch einen höheren Anteil hochfester Stähle und viele Verbesserungen im Detail konnten die Techniker das Gewicht der um 30 Prozent erhöhten Verwindungssteifigkeit zum Trotz um einige Kilogramm senken, das Einstiegsmodell bleibt beim Leergewicht unter der Marke von 1,2 Tonnen.

Clevere Details wie eine aktive Luftklappe im Kühlergrill, die den Motor nur im Bedarfsfall kühlt und nach dem Start zu einem schnelleren Erreichen der optimalen Betriebstemperatur beiträgt, sorgen für eine deutliche Verbesserung der Aerodynamik. Gemeinsam mit dem verkleideten Unterboden und vielen kleinen Spoiler-Elementen wurde ein cW-Wert von 0,275 erreicht, was den neuen Mazda3 2013 zu einem der windschlüpfrigsten Autos seiner Klasse macht.

So tragen viele Bausteine dazu bei, dass die Skyactiv-Motoren des neuen Mazda3 effizienter mit dem teuren Kraftstoff umgehen. Konkrete Zahlen zum Verbrauch nennt Mazda zwar noch nicht, aber alle vier zum Marktstart verfügbaren Triebwerke sollen sparsamer als zuvor sein. Die Kunden haben die Wahl zwischen drei Vierzylinder-Benzinern mit 1,5 bis 2,0 Liter Hubraum und 100, 120 oder 165 PS sowie einem 2,2 Liter großen Turbodiesel mit 150 PS.

Im Innenraum bringen ein neues Bediensystem samt 7-Zoll-Touchscreen sowie ein Active Driving Display genanntes Head Up-Display die Informationen ins Blickfeld der Insassen. Zahlreiche Assistenzsysteme warnen den Fahrer optisch und akustisch in Gefahrensituationen oder greifen auch selbst bremsend ein, wenn der Fahrer den richtigen Zeitpunkt verpasst. Noch keine Angaben machen die Japaner zum Preis, aber bis zum Marktstart im Herbst dürfte auch diese Frage noch geklärt werden.

Benny Hiltscher

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