Massenrückruf wegen Airbags von Takata: Sechs Autokonzerne betroffen Dringende Warnung der NHTSA

23.10.2014

Die Autokonzerne BMW, Toyota, Nissan, Mazda, Honda und General Motors müssen neuerlich Fahrzeuge in die Werkstatt rufen. Grund sind Airbagprobleme von Zulieferer Takata

Nächste groß angelegte Rückruf-Aktion im Automobilsektor: Die US-Verkehrsaufsicht hat eine dringende Warnung wegen defekter Airbags des japanischen Zulieferers Takata veröffentlicht. Über 4,7 Millionen Fahrzeuge von sechs Autobauern müssen in die Werkstätten.

 

Massenrückruf wegen Airbags: Sechs Konzerne betroffen

Die Behörde NHTSA fordert die Wagenbesitzer in einer Mitteilung auf, sofort aktiv zu werden. Der Massenrückruf betrifft knapp 778.200 Toyota-Modelle, 2,8 Millionen Honda-Fahrzeuge sowie etwa 437.700 Nissans, rund 18.000 Mazdas, knapp 574.000 BMW und gut 133.200 Wagen der Opel-Mutter General Motors. Die Probleme mit Takata sind inzwischen berüchtigt:

Der Fahrer-Airbag kann während des Entfaltens platzen oder sich gar nicht erst öffnen. Vor allem japanische Autobauer haben deshalb schon in der Vergangenheit Millionen Wagen zurückgerufen.

AUTO ZEITUNG

Tags:
Severin Elektrische Kühlbox
UVP: EUR 123,99
Preis: EUR 68,89 Prime-Versand
Sie sparen: 55,10 EUR (44%)
Nulaxy FM Transmitter
 
Preis: EUR 23,79 Prime-Versand
Alkoholtester
 
Preis: EUR 16,99 Prime-Versand
Copyright 2017 autozeitung.de. All rights reserved.