Maserati Ghibli Kombi: Vision vom schönen Praktiker Schöner Praktiker

17.05.2013

Man nehme einen Maserati Ghibli und verpasse ihm eine Extra-Portion Nutzwert – Fertig ist der Ghibli Fastback. So könnte der Nobel-Kombi aussehen

Das Schöne mit dem Nützlichen vereinen – was simpel klingt, erweist sich in der Praxis immer wieder als Herausforderung. Dennoch machen neue Automodell wie der Mercedes CLS Shooting Brake oder der Jaguar XF Sportbrake klar, dass auch ein praktischer Kombi das Zeug zum Schönling hat, wenn man es mit der Suche nach den letzten Litern Kofferraumvolumen nicht ganz so genau nimmt.

 

Maserati Ghibli Kombi: Vision vom schönen Praktiker

Ab Ende 2013 ist auch die italienische Nobelmarke Maserati in der Oberklasse vertreten, denn unterhalb des besonders noblen Quattroporte startet der Ghibli den Angriff auf die Premium-Limousinen aus Deutschland und dem Rest der Welt. Speziell für die europäischen Märkte wäre allerdings auch ein Maserati Ghibli Kombi eine interessante Option, denn bekanntlich erfreuen sich die geräumigen Varianten bei uns oft größerer Beliebtheit als die dazugehörigen Limousinen.

Offiziell will man davon bei Maserati (noch) nichts wissen, konkrete Planungen zu einem Ghibli mit Rucksack gibt es derzeit nicht. Wie gut ein potenzieller Maserati Ghibli Fastback aussehen könnte, zeigen nun zwei Entwürfe von Theophilus Chin, der den Oberklasse-Kombi auf Basis der Limousine auf leider nur virtuell existente Räder gestellt hat. In jedem Fall wäre ein solches Fahrzeug in der Lage, mit den deutschen Premium-Kombis für über 100.000 Euro zu konkurrieren – und das könnte dem Geschäft bekanntlich nur gut tun.

Benny Hiltscher

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