London: Sportwagen-Posing soll bestraft werden Kampfansage an Verkehrsrowdys

02.06.2016

Die englische Metropole London möchte die Lebensqualität steigern und Fahrern von schnellen Sportwagen künftig das Posing verbieten.

Aufheulen des Motors, laute Musik mit heruntergelassener Scheibe und quietschende Reifen: Besonders in den Londoner Stadtteilen Kensington und Chelsea machen neureiche Besitzer mit ihren Sportwagen die Straßen unsicher und gehen Einwohnern mit protzigem Getue auf die Nerven. Nun holt die Stadt zum Gegenschlag gegen die Verkehrsrowdys aus und möchte mit einem Strafenkatalog die Lebensqualität der Metropole erhöhen. So soll es künftig illegal sein, wenn Fahrer sich auffällig benehmen und für nervigen Lärm sorgen. Ein entsprechender Gesetzesentwurf befindet sich laut englischen Medien in der Vorbereitung. Populäre Verhaltensweisen im Londoner Straßenverkehr, die ebenfalls unterbunden werden sollen: Fahren im Convoi, ständiges Hupen zum Erregen der Aufmerksamkeit sowie den Motor beim Verlassen des Fahrzeuges anlassen. "Wir haben ein echtes Problem mit Leuten, die mit ihren teuren Sportwagen rumdüsen und benötigen dringend Möglichkeiten, sie von ihrem asozialen Verhalten wegzubringen", sagt Tim Ahern, Kabinettsmitglied für Umweltschutz, Gesundheit und Freizeit. Mehr zum Thema: Straßenrowdies in London

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