Versteckte Kamera: In London verzieren Sprayer Supercars Youtube-Scherz geht daneben

19.05.2016

Zwei Halbstarke haben in London Supercar-Besitzern einen bösen Streich gespielt. Mit einer leeren Spraydose rückten sie den teuren Karossen vorgeblich zu Leibe und filmten sich dabei für Youtube. Am Ende musste die Polizei einschreiten.

In den besten Vierteln Londons gehören sündhaft-teure Supercars zum alltäglichen Straßenbild. Wer ihnen zu nahe kommt, bekommt es auch schonmal mit dem Eigentümer zu tun. Diese Erfahrung mussten nun auch zwei besonders witzige Youtube-Stars aus England machen. Ihr Video-Kanal "Carnage" ist vor allem für derbe Späße, sogenannte "Pranks", bekannt. Darin werden die verschiedensten Leute in schonungsloser Weise auf die Schippe genommen. Doch ihr letzter Scherz ging gründlich daneben. Auf Youtube kann man sich das Ergebnis nun angucken. Zunächst sieht alles ganz harmlos aus. Die Jungs ziehen durch die Gegend und zücken bei teuren Autos ihre Spraydose. Die ist zwar leer, aber für die jeweiligen Fahrer sieht es so aus, als ob gerade sein Allerheiligstes verschandelt wird.

 

Die Supercar-Besitzer kennen keinen Spaß

Klar, dass die Reaktionen da eher verhalten ausfallen. Der Besitzer eines gelben Bentley tritt beherzt zu, als er die Fake-Sprayer auf frischer Tat ertappt. Am Ende des Videos marodieren die beiden Scherzkekse dann auch noch durch eine dichtbevölkerte Einkaufsstraße, in der sich Supercar an Supercar reiht: Mercedes, Bugatti Ferrari – kein Luxus-Bolide ist sicher. Doch die Stimmung kippt und die Youtuber sehen sich schnell von einer wütenden Menge umzingelt. Kein Erklärungsversuch fruchtet, es kommt zu einer Rangelei. Am Ende muss die Polizei anrücken und die Situation klären. Dumm gelaufen!

Anarchie in London: PS-Boliden drehen durch

h2>

Tags:
Severin Elektrische Kühlbox
UVP: EUR 123,99
Preis: EUR 77,19
Sie sparen: 46,80 EUR (38%)
Nulaxy FM Transmitter
 
Preis: EUR 23,89 Prime-Versand
Alkoholtester
 
Preis: EUR 16,99 Prime-Versand
Copyright 2017 autozeitung.de. All rights reserved.