Lexus LS-F Sport (2017): Erste Fotos Lexus zeigt den LS-F Sport

von Alexander Koch 18.10.2017

Mit dem wirklich fies dreinschauenden Lexus LS-F Sport (2017) komplettieren die Japaner die brandneue LS-Baureihe. Das Sportpaket kann wahlweise mit V6 oder mit Hybrid-Antrieb geordert werden – die Infos!

Was eine Front! Der Lexus LS-F Sport (2017) ganz schön den Schlund auf. Ein mächtiges Stilelement, an dem alleine die Lexus-Designer über fünf Monate gearbeitet haben. Anstelle der 5000 Flächen an der Serienfront treffen nun 7100 aufeinander, was das Design zu einer Herkulesaufgabe gemacht hat. Nach eigenen Angaben ermöglicht die sportliche Luxuslimousine das "dynamischsten Fahrerlebnis in der Modellgeschichte". Im Gegensatz zu zahlreichen Topmodellen anderer Hersteller ist der LS-F aber nicht auf eine Antriebskonstellation beschränkt, sondern sowohl als LS 500 und als LS 500h erhältlich. Als LS 500 ist er mit einem 421 PS starken 3,5-Liter-V6 ausgestattet, der 600 Newtonmeter maximales Drehmoment auf die Kurbelwelle wuchtet. Den Sprint auf Landstraßentempo (60 mp/h bzw. 96 km/h) nimmt der LS-F (2017) in nur 4,5 Sekunden.

Neuheiten Lexus LS 500h (2017)
Lexus LS (2017): Neue Fotos (Update!)  

Neuer Lexus LS mit großem Auftritt

Lexus LS 500h im Video:

 
 

Erste Fotos vom Lexus LS-F Sport (2017)

Als LS 500h kombiniert der Lexus LS-F Sport (2017) den V6 mit zwei zusätzlichen E-Motoren und einer Lithium-Ionen-Batterie, sodass sich die Systemleistung laut Lexus auf 359 PS und 350 Newtonmeter Drehmoment beläuft. Erwartungsgemäß beschleunigt der Hybrid etwas langsamer, knackt die 96 km/h aber in noch immer respektablen 5,4 Sekunden und kann zudem auch rein elektrisch fahren. Beide Antriebskonzepte verteilen ihre Kraft über eine mächtige Zehngang-Automatik und schließlich auf 245er- sowie 275er-Reifen, die auf wuchtigen 20-Zoll-Alufelgen Platz nehmen. Für die negative Beschleunigung sind kaum minder große Bremsen mit Sechskolben-Bremssätteln an der Vorder- und Vierkolben-Bremssätteln an der Hinterachse verantwortlich. Nicht nur wegen der gefräßigen Front tritt der LS-F Sport extrem dynamisch auf, auch wegen zahlreicher weiterer sportlichen Anbauteile. Zumal die Japaner auch das eben der Interieur auf Sportmodus getrimmt und mit "Omotenashi", der japanischen Gastfreundschaft, die sich um Fahrer und Passagiere kümmert, kombiniert. Das äußert sich in einladenden Sportsitzen, einem Sportlenkrad mit zahlreichen Bedienungsmöglichkeiten und einer edlen Alu-Pedalerie. Ausschließlich für den Lexus LS-F Sport (2017) ist zudem das "Curcuit-Red-Interieur" erhältlich.

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