Lexus CT 200h Facelift (2017): Erste Fotos Zweites Facelift für den CT 200h

von Alexander Koch 15.06.2017

Über den Exotenstatus kommt der CT 200h einfach nicht hinaus. Womöglich mit ein Grund, weshalb die Japaner das zum zweiten Mal überarbeitete Lexus CT 200h Facelift (2017) präsentieren! 

Seit 2011 hat Lexus 75.000 Exemplare des CT 200h in Europa verkauft, für einen Kompakten bedeutet das: Exotenstatus. Nicht umsonst rollt nach drei Jahren schon das zweite Lexus CT 200h Facelift (2017) zu den Händlern, das mit aufgefrischtem Design und aufgewertetem Innenraum für sich wirbt. Die Japaner versprechen für ihren Hybriden auch einen nochmals verbesserten Fahrkomfort. Trotz einiger Änderungen am Exterieur werden wohl nur Lexus-Kenner den modellgepflegten CT 200h vom vorherigen Facelift unterscheiden können. Der Kühlergrill erhält ein neues Gittermuster, die Nebelscheinwerfer-Einfassungen sind grau lackiert und das Tagfahrlicht wechselt seine Position und zeigt sich nun über den Scheinwerfern. Die LED-Rückleuchten erhalten ebenfalls ein neues Design in L-Form, zudem überarbeitet Lexus Heckstoßstange und Heckklappe. Das Sportpaket F Sport setzt sich durch eine neue schwarze Metallic-Lackierung und einem ihm vorbehaltenen, sportlicheren Kühlergrill ab. Hinzu kommen hochwertigere Scheinwerfer mit Projektionsleuchten für Fern- und Abblendlicht. 

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Erste Fotos vom Lexus CT 200h Facelift (2017)

Genauso zurückhaltend gibt sich das Lexus CT 200h Facelift (2017) auch im Innenraum. Ein paar frische Farben, neue Materialien und ein Navigationssystem, das optional mit einem 10,3 Zoll großen Display daherkommt – das war's. Der Kompakte hat serienmäßiges das Lexus-Safety-System+ an Bord, das per Kamera und Radar die Fahrbahn überwacht und das Pre-Crash-Safety-System mit Fußgängererkennung, die adaptive Geschwindigkeitsregelung, den Spurwechselwarner mit Lenkkorrektur, den automatischen Fernlichtassistenten und die Verkehrszeichenerkennung beinhaltet. Für den Hybridstrang sieht das Facelift keine Änderungen vor, weshalb es bei der einen Motorenvariante bleibt: Ein Vierzylinder-Benziner mit 1,8 Litern Hubraum arbeitet mit einem E-Motor zusammen und kommt auf eine Systemleistung von 136 PS und 142 Newtonmeter Drehmoment. Die Kraft wird durch ein stufenloses Automatikgetriebe auf die Vorderräder übertragen. Zum Preis macht Lexus noch keine Angaben, das Vorgängermodell startete bei rund rund 28.000 Euro.

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