Lamborghini Huracán Spyder: Marktstart 2016 Endlich Huracán-Power ohne Mütze

31.03.2016

Der Lamborghini Huracán Spyder greift auf die Technik des Coupés zurück, verspricht aber bei geöffnetem Verdeck ein noch intensiveres Fahrerlebnis – mit V10-Sound und viel Wind in den Haaren. Marktstart ist im Frühjahr 2016!

Wer einen Lamborghini Huracán sein Eigen nennt, befindet sich mit Sicherheit auf der Sonnenseite des Lebens. Damit die zahlungskräftigen Kunden die Sonne noch öfter und noch ungefilterter genießen können, gibt's seit diesem Frühjahr den neuen Lamborghini Huracán Spyder (2016). Ein echter Traumwagen auf Rädern. Der Roadster greift vielerorts auf die bewährte Technik des geschlossenen Huracán zurück, verspricht aber bei geöffnetem Stoffverdeck ein noch intensiveres Fahrerlebnis – mit noch präsenterem V10-Sound und natürlich mit viel mehr Wind in den Haaren. Das elektrisch betätigte und in den Farben Schwarz, Braun oder Rot erhältliche Verdeck öffnet und schließt auf Knopfdruck innerhalb von 17 Sekunden, bei Geschwindigkeiten bis 50 km/h auch während der Fahrt. Im Staufach hinter den Sitzen hat es zudem keinen negativen Einfluss auf den möglichst niedrigen Schwerpunkt des Huracán Spyder, verspricht Lamborghini. Das separate Heckfenster lässt sich ebenfalls auf Knopfdruck hoch- und herunterfahren und dient somit auf Wunsch als Windschott. Wie im geschlossenen Huracán, werkelt auch im Heck des Spyder der 5,2 Liter große Hochdrehzahl-V10. Jenseits der 8000 Umdrehungen pro Minute stemmt er satte 610 PS auf die Kurbelwelle. Nur einen Ticken langsamer als das Coupé, katapultiert sich der Huracán Spyder in nur 3,4 Sekunden aus dem Stand auf 100. Nach 10,2 Sekunden fällt die 200er-Marke, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 324 Sachen.

Bildergalerie: Lamborghini Huracán Spyder

 

Lamborghini Huracán Spyder Marktstart 2016

Dass der neueste Supersportler aus Sant'Agatha Bolognese nicht nur auf gerader Strecke, sondern auch auf der Rennstrecke zu den schnellsten Autos unserer Zeit gehören will, versteht sich von selbst. Dazu trägt das Leichtbau-Chassis aus Aluminium und Carbon bei, das trotz Verdeckkonstruktion nur 1542 Kilogramm wiegt – das sind lediglich 2,53 Kilogramm pro PS! Somit liegen beim Huracán Spyder wie beim Coupé 43 Prozent des Gewichts auf der vorderen und 57 Prozent auf der hinteren Achse. Für die Rennstrecke lässt sich per Anima-Schalter (Advanced Network Intelligence MAnagement) auf dem Lenkrad der Fahrmodus von sportlich-dynamisch auf extreme Performance umstellen. Sollte es der Fahrer des Lamborghini Huracán Spyder doch einmal übertreiben, sorgt eine riesige Carbon-Keramik-Bremsanlage für die nötige Verzögerung. Das alles lassen sich die Italiener aber auch gut bezahlen: Auch wenn schon im Serienumfang des Huracán Spyder LED-Scheinwerfer und -Rückleuchten, 20-Zoll-Alufelgen und das neue Multimediasystem enthalten sind, verlangt Lamborghini mindestens 186.450 Euro für den 1,12 Meter flachen Supersportwagen – zuzüglich Mehrwertsteuer in fünfstelliger Höhe.

Mehr zum Thema: Huracán Superleggera (2017)

Tags:

Wirkaufendeinauto

So verkauft man Autos heute!

Copyright 2017 autozeitung.de. All rights reserved.