Koreanischer Mercedes-Besitzer haut S-Klasse kaputt Koreaner löchert seine S-Klasse

12.10.2015

Weil seine S-Klasse zicken macht, rastet ein koreanischer Mercedes-Besitzer in aller Seelenruhe aus. Werkzeug: Ein Golfschläger ist das Hilfsmittel seiner Wutattacke.

Wer hierzulande mit seinem Auto nicht ganz zufrieden ist, geht erst zum Händler. Sieht der sich nicht im Stande, das Problem zu lösen, wird geklagt. Doch: andere Länder, andere Sitten. In Süd Korea ist nämlich auch nicht jeder vollends mit seinem fahrbaren Untersatz zufrieden. Auch hier wäre der Gang vor den Kadi eine mögliche Maßnahme. Wozu aber das Nervenkostüm unnötig strapazieren? Ein koreanischer Mercedes-Besitzer hat sich für einen alternativen Lösungsweg entschieden. Er fährt seinen S 63 AMG im Wert von etwa 150.000 Euro kurzerhand vor die Mercedes-Service-Station und eskaliert das Problem an Ort und Stelle. In aller Seelenruhe greift der Mann zum mitgebrachten Golfschläger und fängt an, die S-Klasse damit kurz und klein zu schlagen. Lässt sich dabei auch noch filmen. Die gut austarierten Schwünge sehen geübt aus und scheinen den unzufriedenen Mercedes-Besitzer nicht sehr anzustrengen.

Fotostrecke: Mann haut S-Klasse mit Golfschläger kaputt

Dem S 63 bekommt die Behandlung allerdings überhaupt nicht. Rundherum sind tiefe Einschläge im Blech erkennbar, die Scheiben sind kaputt. Dieser Anblick tut beinahe weh! Die zu erwartenden Reparaturkosten dürften den Wagen nahezu in Richtung Totalschaden bugsieren. Welches Problem der Mercedes hatte, dass den Mann zu seinem Ausraster veranlasst hat? Angeblich hat der Motor gezickt.

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