Kontinuierliche Verbesserung
EXKLUSIV: Formel 1-Aerodynamik enthüllt
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Collage Aufmacher F1 |
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Mit dem neuen F2007 vollzieht Ferrari einen klaren Schnitt: Auffällig ist der Unterschied bei der Vorderradaufhängung (1), die nun dem Nullkiel-Prinzip folgt. Die unteren Querlenker sind direkt am Chassis angelenkt, um den Luftfluss unter dem Wagen zu verbessern. Ebenso neu gestaltet sind die Luftleitelemente (2) mit Sägezahnprofilen. Auch die Winglets (3) vor den im oberen Bereich schmaler erscheinenden Seitenkästen haben ein neues Profil. Das Heck des Wagens ist insgesamt deutlicher schmaler und niedriger. © Paolo Filisetti |
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Die Befestigung des Frontflügels ist eine wichtige Veränderung am neuen McLaren: Während beim Vorgängermodell die Befestigungsstreben noch mit dem Hauptflügel verbunden waren, erfolgt die Verbindung zur Nase nun an dem unteren der beiden Zusatzprofile. Dadurch soll die Anströmung des unten liegenden Hauptflügels verbessert werden. Höhere Abtriebswerte und verbesserte Stabilität sind die Ergebnisse dieser Maßnahme. © Paolo Filisetti |
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Beim Auto aus der Feder von Adrian Newey fällt der Vorderwagen auf: Der RB3 hat eine Vorderradaufhängung nach Doppelkiel-Prinzip (1). Nahe den Bremsbelüftungen sind Winglets (2) platziert, um Verwirbelungen zu reduzieren. Die Querlenker (3) sind deutlich flügelartig ausgebildet. © Paolo Filisetti |
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Der neue Wagen ist ein Evolutionsmodell seines Vorgängers. Die deutlichsten Unterschiede zeigen sich im Bereich der Seitenkästen: Hier folgt der Spyker dem aktuellen Trend, indem der untere Teil deutlich schmaler ist als der obere. Die Ziele sind die Reduzierung des Luftwiderstands und eine bessere Anströmung des unteren Heckbereichs. © Paolo Filisetti |
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Der Frontflügel des BMW Sauber wurde seit seiner Vorstellung in zahlreichen Details überarbeitet. So sind die Endplatten des Flügels (1) nun an einem tieferen Punkt nach innen gewölbt und direkt mit einem zusätzlichen oberen Flügelprofil verbunden. Auf diese Weise werden die Turbulenzen an der Endplatte reduziert. Der Hauptflügel (2) hat einen zentralen Spalt. Das führt zu erhöhtem Abtrieb. Um die Turbulenzen am Rad selbst zu reduzieren, befindet sich ein weiteres zusätzliches Flügelement (3) an den Endplatten. © Paolo Filisetti |
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Die letzte Version des Heckflügels am Ferrari weist ein doppelt geformtes Profil des Hauptelements auf, das sich zu den Seitenplatten hin verjüngt. Daneben hat er eine zusätzliche Abrisskante. Dieser überarbeitete Heckflügel liefert erhöhte Abtriebswerte, ohne den Luftwiderstand nennenswert zu erhöhen. Dadurch verbessert sich die aerodynamische Balance des F2007 deutlich. Daneben überarbeiteten die Ingenieure auch leicht die Motorabdeckung. © Paolo Filisetti |
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