Koenigsegg Utagera: Design-Vision Ultrascharfer Zukufts-Koenigsegg

08.12.2015

Ein Nachwuchs-Designer aus Bangkok liefert mit dem Koenigsegg Utagera einen beeindruckenden Design-Vorschlag für einen Agera-Nachfolger mit mindestens 1000 PS.

Superlative sind im Umfeld einer Marke, bei der die Motorleistung gerne mal in Megawatt angegeben wird, beinahe Alltag. Aber die schwedischen Supersportler von Christian Koenigsegg begeistern nicht nur mit ihren extremen Fahrleistungen, auch die unverwechselbaren Formen der ebenso flachen wie breiten Renner mit dem einzigartigen Türkonzept tragen wesentlich zur Faszination Koenigsegg bei. In welche Richtung sich das Design zukünftig entwickeln könnte, zeigen die Design-Entwürfe von Jennarong Muengtaweepongsa. Der erst fünfzehnjährige Nachwuchs-Designer aus Thailand hat sein jüngstes Projekt Koenigsegg Utagera getauft und dabei die typischen Elemente der Supersportwagen aus Ängelholm elegant weiterentwickelt. Trotz der eigenständigen Formen ist der Koenigsegg Utagera von Kennern auf den ersten Blick als Mitglied der exklusiven Koenigsegg-Familie erkennbar, charakteristische Elemente wie die flache Front und die als durchgehende Fläche realisierten Scheiben, die das Dach förmlich schweben lassen und den Supersportler so noch flacher wirken lassen, hat Muengtaweepongsa harmonisch in seinen Entwurf integriert.

Der Koenigsegg Utagera trägt rasantes Teenager-Design

In Form einer dreidimensionalen Miniatur war der Koenigsegg Utagera in den letzten Tagen auf der Thailand International Motor Expo in Bangkok zu sehen und wurde dort als Beispiel für die Stärken des Automobil-Nachwuchs präsentiert. Bei Koenigsegg dürfte man die indirekte Bewerbung von Jennarong Muengtaweepongsa in jedem Fall zur Kenntnis genommen haben, schließlich müssen die Schweden früher oder später ernsthaft über das Design eines Nachfolgers für den 2010 eingeführten Koenigsegg Agera nachdenken. Für den Designer ist jedenfalls klar, dass die spektakulären Formen seines Entwurfs mit entsprechend brachialer Motorleistung kombiniert werden müssen: Der 5,0 Liter große V8-Biturbo dürfe durchaus 1000 PS leisten, um den Koenigsegg Utagera eines Tages standesgemäß anzutreiben. Bei Christian Koenigsegg ist jedoch keinesfalls sicher, dass der Agera-Nachfolger ausschließlich von einem konventionellen Verbrennungsmotor angetrieben wird. Wie der vor wenigen Monaten präsentierte Koenigsegg Regera zeigt, ist man in Ängelholm auch gegenüber modernen Plug-in-Hybriden durchaus aufgeschlossen – natürlich in erster Linie aus Gründen der weiteren Performance-Steigerung, die Reduzierung des Verbrauchs ist dabei vor allem ein angenehmer Nebeneffekt.

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