Sicherheit: Auswahl Kindersitz Smartphone schlägt Kindersitz

02.09.2015

Die Wahl des Smartphones ist vielen Eltern offenbar wichtiger als der richtige Kindersitz. Zeit und Geld werden laut einer Umfrage lieber in das beste Handy als in den besten Kindersitz gesteckt.

Europäische Eltern setzen offenbar seltsame Prioritäten: Während bei der Wahl des neuen Smartphones oft tagelang recherchiert wird und zahlreiche Modelle mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen verglichen werden, machen sich viele Eltern die Wahl des Kindersitzes deutlich einfacher. Obwohl der richtige Kindersitz für die Sicherheit des eigenen Nachwuchses im Auto von essenzieller Bedeutung ist, fällt die finale Kaufentscheidung bei 18 Prozent aller Käufer schon innerhalb einer Stunde. Weitere 25 Prozent sind nach einigen Stunden sicher, welcher Kindersitz es sein soll, 10 Prozent nehmen sich immerhin einen Tag Zeit. Damit ist für viele Eltern nach spätestens 24 Stunden geklärt, wofür sich einige andere Elternpaare über die gesamte Schwangerschaft Zeit nehmen.

Eltern wählen Auto-Kindersitz schneller als Smartphone

Auch bei den Ausgaben gibt es gravierende Unterschiede: Während Top-Smartphones gerne über 500 Euro kosten dürfen, wird beim Kindersitz oft gespart: Mehr als zwei Drittel der gefragten Eltern geben höchstens 210 Euro für den Kindersitz aus, nur ein Fünftel investiert mehr als 280 Euro. 17 Prozent der Eltern greifen zu Billig-Sitzen für unter 70 Euro. Weitere interessante Fakten rund um den Kindersitz-Kauf zeigt unsere Bildergalerie.

Tags:
Diagnosegerät
 
Preis: EUR 9,99 Prime-Versand
Alkoholtester
 
Preis: EUR 16,99 Prime-Versand
SONAX AntiFrost KlarSicht
UVP: EUR 18,48
Preis: EUR 13,50 Prime-Versand
Sie sparen: 4,98 EUR (27%)
Copyright 2017 autozeitung.de. All rights reserved.