Kia Sportage 2.0 GDI im Fahrbericht Frischkur für das Kernmodell

14.04.2014

Neuer Benziner und mehr Premium-Gefühl – der Sportage schaltet auf Angriff. Das Kompakt-SUV als 2.0 GDI im Fahrbericht

Kia lässt nicht locker: Die erfolgreiche koreanische Marke baut ihre Europa-Offensive munter weiter aus. Ein Kernmodell ist hier das erfolgreiche Kompakt-SUV Kia Sportage. Der in Slowenien gefertigte, sportlich gezeichnete Soft-Offroader traf auch bisher schon immer den Nerv der Kundschaft. Mit dem aktuellen Facelift sollen nun die in Deutschland und Europa so wichtigen Premium-Elemente betont und damit weitere Kunden ins Kia-Lager gezogen werden.

 

KIA SPORTAGE FACELIFT 2014 IM FAHRBERICHT

Am Exterieur beschränken sich die Änderungen auf wohldosierte Eingriffe an Front und Heck: Die Heckleuchten kommen in den höheren Ausstattungsversionen in 3D-Optik und LED-Ausführung, vorn ist der Kühlergrill jetzt chromumrandet und plastischer.

Richtig spürbar wird das Facelift allerdings im Cockpit. Mit Softtouch-Oberflächen am Armaturenträger und auf den Türbrüstungen sowie einer Vielzahl von weiteren State-of-the-Art-Ausstattungsdetails macht der Sportage tatsächlich einen kräftigen Sprung auf die deutsche Konkurrenz zu.

Als Topmotorisierung gibt es jetzt einen neuen Zweiliter-Direkteinspritzer mit 166 PS. Der laufruhig agierende Vierzylinder bietet allerdings nicht ganz das druckvolle Drehmoment eines Turbodiesels – er bietet sich also vor allem als entspannte Reisemaschine an. Ob als Handschalter oder mit Automatik, als Allradler oder nur mit Frontantrieb spielt dabei keine Rolle: Der Sportage überzeugt so oder so.  

Johannes Riegsinger

Tags:

Wirkaufendeinauto

So verkauft man Autos heute!

Copyright 2017 autozeitung.de. All rights reserved.