Kia cee'd GT im Test: Bilder und technische Daten Korea-Kraft

26.10.2013

Ein koreanischer Sportler auf deutschen Strassen. Mit dem cee'd GT versucht Kia dem VW GTI den Rang streitig zu machen. Schafft er es? Test

Kommen wir gleich zum Wesentlichen: Der neue Kia cee’d GT kostet über 5000 Euro weniger als ein vergleichbarer Golf GTI  –  und ist keinesfalls so viel schlechter. Die Qualität des Kia stimmt, die Funktionalität ebenfalls, und mit seinen LED-Tagfahrleuchten im Pixel-Look und den serienmäßigen 18-Zoll-Schluffen sieht der GT auch noch richtig böse aus.

 

Kia cee'd GT: Ein Konkurrent zum Golf GTI

Sein Wolfsburger Hauptkonkurrent mag vielleicht etwas edler gemacht sein, der Kia hält aber mit liebevollen Details, guter Ausstattung und sehenswerter Verarbeitung dagegen. Seine Recaro-Sportsitze sind hervorragend. Und vor allem sobald es ans Fahren geht, schlägt sich der cee’d GT auf alle Fälle wie ein GTI Junior: Mit aufgewecktem Handling, sehr guten Fahrleistungen und der richtigen Dosierung Sport-Ambiente macht der cee’d mächtig Spaß. Dass ein Golf GTI vielleicht etwas kerniger klingt, dank seines größeren Hubraums heftiger anreisst und ganz draußen im Grenzbereich noch etwas souveräner agiert, ist im normalen Leben beinahe egal. Hier zählt die richtige Kombination aus Alltagstauglichkeit und Pfeffer – Daumen hoch für den cee’d GT.

Unser Fazit

Der schnelle cee’d ist das Auto, das Kia immer schon gebraucht hat: ein Sportler mit zupackender Ausstrahlung.

Johannes Riegsinger

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