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Kardanwelle

02.12.2014

Eine Kardanwelle ist dafür da, die Antriebskraft vom Motor über eine größere Distanz auf die Räder zu übertragen. Das ist beispielsweise bei Fahrzeugen mit Frontmotor und Heckantrieb oder bei Allradantrieben nötig. Sie leitet also das Drehmoment vom Getriebeausgang zum Achsantrieb.

Damit diese Kraftübertragung überhaupt möglich wird, sind Kreuzgelenke notwendig. Diese sorgen dafür, dass Motor und Achse nicht starr miteinander verbunden sind. Durch die Gelenke, auch Kardangelenke genannt, werden Auf- und Ab-Bewegungen im Fahrbetrieb ausgeglichen.

Fahrzeuge mit Frontantrieb oder mit Einzelradaufhängung haben nicht zwingend eine Kardanwelle. Bei einigen Nutzfahrzeugen, ist die Welle hingegen offen sichtbar. In den meisten Pkws liegt die Kardanwelle zwischen Fahrer und Beifahrer im sogenannten Kardantunnel.

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