Kampf der Konzepte Im grünen Bereich? Teil 1 - die Kompakten

17.04.2009

Drei kompakte Benzin-Versionen, drei unterschiedliche Motorenkonzepte: Sauger, Direkteinspritzer und Downsizing-Turbomotor im Spritspar-Vergleich

Wie wir testen: Der AZ-Normverbrauch wird für jedes Auto ermittelt, das in der AUTO ZEITUNG einen Test oder Vergleichstest durchläuft. Er spiegelt das wahre Leben aus Stadtverkehr, Landstraßen- und Autobahnfahrt recht realistisch wider. Doch wie sieht es mit dem Verbrauch im reinen Stadtverkehr aus? Und wie, wenn sich der Fahrer auf der Autobahn mit Lkw-Tempo begnügt? Welches Auto, welche Marke liegt dann wie weit im grünen Bereich zeitgemäßer Sparsamkeit?

Diesen Fragen ging die Redaktion mit 18 Autos von Audi, BMW und Mercedes nach – vom Kompaktwagen bis zum großen SUV. Auf dem Test-Programm standen die normale AUTO ZEITUNG-Verbrauchsrunde, 100 Kilometer reiner Stadtverkehr und ein besonders ökonomisch absolvierter Mix aus etwa 40 Kilometer Stadtfahrt und 100 Kilometer Autobahn mit 80 bis 90 km/h.
Viele Wege führen nach Rom, doch welcher ist der beste? Auf der Suche nach dem sparsamsten Ottomotor herrscht unter den drei deutschen Premiumherstellern alles andere als Einigkeit. Audi setzt beim 125 PS starken A3 1.4 TFSI S tronic auf die verbrauchsmindernde Wirkung eines kleinen Hubraums in Verbindung mit Direkteinspritzung sowie Turbolader (Downsizing) und koppelt das Ganze an ein weit gespreiztes Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe. BMW und Mercedes gehen einen anderen Weg. Sowohl im 1er, der aus 1,6 Litern 122 PS mobilisiert, als auch in der 116 PS leistenden A-Klasse sorgen Saugmotoren für Vortrieb (im BMW mit Direkteinspritzung), denen mit Hilfe zahlreicher Sprit-Spartechniken das Knausern anerzogen werden soll.

Hinter dem BlueEFFICIENCY getauften Label der Stuttgarter stecken eine Start-Stopp-Automatik, rollwiderstandsoptimierte Reifen, Schaltpunktanzeige sowie ein Generator, der die Batterie vor allem in Schubphasen lädt. Die Münchner gehen mit ihrem EfficientDynamics-Paket noch einen Schritt weiter. Eine bedarfsgesteuerte Regelung der Nebenaggregate und eine aktive Aerodynamik in Form verschließbarer Kühllufteinlässe sollen zusätzlich Sprit einsparen. Doch was bringt der technische Aufwand in der Praxis?
 

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