Jeep Compass (2017): Preis & Crashtest (Update!) So crasht der Jeep Compass

von Alexander Koch 07.09.2017
Eckdaten
Bauzeitraumseit 2017
AufbauartSUV
Türen4/5
Abmessungen (L/B/H)4465/1812/1718 mm
Leergewicht1460 kg
Leistungvon 120 bis 170
AntriebsartenVorderrad/Allrad
Getriebeartenmanuell/Automatik
KraftstoffartenBenzin/Diesel
AbgasnormEuro 6
Grundpreis24.900 Euro

Der Jeep Compass tritt in die Fußstapfen von seinem Vorgänger und zugleich vom Jeep Patriot. Seit Mai ist der Ami zum Preis ab 24.900 Euro bestellbar, Marktstart ist am 7. Juli 2017!

Das Geheimnis um das Design und den Namen des Jeep Compass – zum Preis ab 24.900 Euro im Handel – war schon gelüftet worden, gab der Jeep Compass sein Debüt doch schon im vergangenen Jahr auf der LA Auto Show. Doch erst wesentlich später rückten die Amerikaner mit mehr Details zu ihrem jüngsten Spross heraus: So gibt es den Compass mit einem 1,4-Liter-Benziner mit 140 oder 170 PS, mit einem 1,6-Liter-Diesel mit 120 PS oder mit einen Zweiliter-Diesel mit 140 PS geben. Je nach Motorisierung steht eine Sechsgang-Handschaltung oder eine Neungang-Automatik von ZF und Allradantrieb zur Wahl. Auf dem neuen SUV ruhen gewaltige Hoffnungen, soll der neue Compass (2017) doch zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Heißt, den alten Jeep Compass und den Jeep Patriot künftig mit nur noch einem Modell zu ersetzen. Einfach wird diese Aufgabe natürlich nicht zu erfüllen sein, allein in den USA stand das SUV-Doppel von Jeep im vergangenen Jahr für einen Absatz von über 185.000 Fahrzeugen.

Fahrbericht Jeep Compass (2017)
Neuer Jeep Compass (2017): Erste Fahrt  

So fährt sich der neue Jeep Compass

Jeep Compass (2017) im Video:

 
 

Preis: Jeep Compass (2017) ab 24.900 Euro

Nach Raum für Verbesserungen am Jeep Compass (2017) mussten die Entwickler trotzdem nicht lange suchen. Gerade für europäische Kunden ist ein moderneres Interieur mit hochwertigeren Materialien unerlässlich. Die durchaus vorhandenen – aber anders als etwa beim Wrangler nicht im Vordergrund stehenden – Offroad-Fähigkeiten von Jeep Compass und Patriot dürften für die meisten Kunden hierzulande mehr als ausreichend sein. Dynamischere Performance und sparsameren Motoren sind da wichtiger. Die Grundlage hierfür liefert die Architektur des aktuellen Renegade, diese wird in gestreckter und verbreiterter Form zur Basis für den Jeep Compass (2017). Trotzdem muss das SUV auch das Kunststück vollbringen, in weltweit mehr als 100 Ländern erfolgreich zu sein. Im ersten Quartal 2017 kam der Jeep Compass in Nordamerika auf den Markt, bei uns ist er seit Mai bestellbar und steht seit Juli bei den Händlern.

 

Jeep Compass im Euro NCAP Crashtest

Das Euro NCAP hat den Jeep Compass (2017) bereits unter die Lupe genommen und den Geländewagen einem Crashtest unterzogen. Das Gesamturteil kann sich sehen lassen: Fünf Sterne für das Crashverhalten des Compass. Beste Disziplin ist mit 90 Prozent der Schutz erwachsener Insassen. Allerdings fiel das SUV, bei generell gutem Seitenaufprall-Verhalten, beim seitlichen Aufprall einer Stange durch (Wertung „poor“). Hier wurde der Dummy im Brustbereich stark gequetscht. Beim Schutz von Kindern erlangt der Jeep Compass 83 Prozent. Nur beim Frontalcrash kann ein Kleinkind unter sechs Jahren auf der Rückbank im Brust- und Nackenbereich verletzt werden. In Sachen Fußgängerschutz leisten die Motorhaube und die Frontschürze des Geländewagens gute Arbeit und bescheren dem Compass (2017) 64 Prozent. Verletzungsrisiko besteht hier lediglich im Bereich der A-Säulen. Bei den Assistenzsystemen bekommt das SUV eine Wertung von 59 Prozent. Hier kritisiert das Euro NCAP, dass der Gurtwarner nur für die beiden Vordersitze gedacht ist, dieser funktioniert jedoch zuverlässig. Weitere Assistenzsysteme wie der Notbremsassistent, Tempomat und Spur-Warner bekommen im Crashtest eine gute Wertung.

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