Jeep-Rückruf: 469.000 ältere Geländewagen müssen in die Werkstatt Rückruf-Aktion bei Jeep

13.01.2017

Rückruf-Aktion: Wegen Problemen mit dem Automatik-Getriebe ruft US-Autobauer Chrysler fast 469.000 ältere Jeep-Modelle in die Werkstätten

469.000 ältere Jeep-Modelle ruft der amerikanische Autobauer Chrysler in die Werkstätten. In einigen Fälle könne es vorkommen, dass die Gangschaltung ungewollt auf "neutral"  schalte, teilte Chrysler am Samstag (Ortszeit) in Auburn Hills mit. Nach Angaben der US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA besteht dann die Gefahr, dass das Auto unkontrolliert ins Rollen kommt. Dem will Chrysler nun mit einer Software-Aktualisierung vorbeugen.

 

Chrysler ruft 469.000 ältere Jeep-Modelle zurück

Es geht den Angaben zufolge um die Modelle Jeep Commander und Jeep Grand Cherokee der Baujahre 2006 bis 2010 beziehungsweise 2005 bis 2010. Betroffen sind knapp 328 000 Fehrzeuge in den USA, Kanada und Mexiko, die restlichen 141 000 außerhalb dieser drei Länder. Zuletzt hatte die Fiat-Tochter in größerem Stil im November ältere Jeep-Modelle zurückrufen müssen. Damals ging es um Airbags und Gurtstraffer, die während der Fahrt plötzlich auslösen könnten. Betroffen waren damals allein in den USA rund 745 000 Wagen.

AUTO ZEITUNG

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