Image-Report 2008
Image-Report 2008
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Frage 1: Welche Marke baut fortschrittliche Autos? PLATZ 1 - Audi genießt bei Deutschlands Autofahrern einen glänzenden Ruf – nicht nur dank Sportwagen wie dem R8. Die Motoren und das Doppelkupplungsgetriebe (DSG) gelten als innovativ » zum Artikel: Welche Marke baut fortschrittliche Autos? |
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Frage 1: Welche Marke baut fortschrittliche Autos? PLATZ 2 - BMW erobert mit Modellen wie dem neuen 7er auch in diesem Jahr Platz zwei und liegt deutlich vor dem Rivalen Mercedes » zum Artikel: Welche Marke baut fortschrittliche Autos? |
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Frage 1: Welche Marke baut fortschrittliche Autos? PLATZ 4 - VW gelingt es 2008, an Toyota vorbeizuziehen. Der neue Golf dürfte daran einen gehörigen Anteil haben » zum Artikel: Welche Marke baut fortschrittliche Autos? |
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Frage 2: Welche Marke baut sichere Autos? PLATZ 1 - Die Mercedes S-Klasse gilt bei deutschen Autofahrern weiter als Inbegriff für Sicherheit. Viele neue Techniken kommen hier erstmals zum Einsatz » zum Artikel: Welche Marke baut sichere Autos? |
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Frage 2: Welche Marke baut sichere Autos? PLATZ 3 - Volvo kann mit dem neuen V70 seine angestammte Domäne nicht nur verteidigen, sondern eine Position gutmachen » zum Artikel: Welche Marke baut sichere Autos? |
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Frage 2: Welche Marke baut sichere Autos? PLATZ 6 - Renault setzt bei der Werbung fast vollständig auf Sicherheit – der Lohn ist ein guter sechster Platz in diesem Kapitel » zum Artikel: Welche Marke baut sichere Autos? |
Mehr als 20.000 Leser haben entschieden und uns detailliert ihre Meinung zu 49 Automarken mitgeteilt. Das Ergebnis ist der Image-Report 2008 mit vielen überraschenden und einigen erwarteten Resultaten
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Wer baut die fortschrittlichsten Autos?
Manche Sprüche und Weisheiten sind nicht universell einsetzbar. "Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich’s gänzlich ungeniert", mag zwar fürs Showbusiness gelten, nicht aber für die Autoindustrie. Denn neben harten Fakten wie Leistung, Preis und Zuverlässigkeit spielt hier das Image eine ganz entscheidende Rolle. Ist der Ruf einer Marke ramponiert, fällt es potenziellen Kunden schwer, ein Auto mit diesem Logo zu kaufen – selbst wenn sonst alle Kriterien stimmen. Wer will sich schon bei Freunden und Kollegen ständig für seine Entscheidung rechtfertigen müssen? Deshalb weiß auch die Autoindustrie, wie kostbar ein glanzvoller und bekannter Name ist. Und ebenfalls, wie mühsam der Weg aus dem Imagekeller hinauf zu neuen Höhen ist.
Audi hat diesen langen Marsch bereits erfolgreich hinter sich gebracht. Die Ingolstädter konnten nach dem Tief der 80er Jahre den Gipfel erklimmen und feiern 2008 beim großen Image-Report der AUTO ZEITUNG bereits den fünften Gesamtsieg in Folge.
Für Audi ist das nicht nur einer von vielen mehr oder weniger wichtigen Titeln, sondern eine bedeutende Bestätigung der geleisteten Arbeit. Denn beim Image-Report hat nicht eine willkürlich zusammengesetzte Jury abgestimmt, er ist die Meinung von mehr als 20.000 AUTO ZEITUNG-Lesern. Im Frühjahr hatten wir Sie, liebe Leser, gebeten, 20 verschiedene Bewertungskriterien 49 Marken zuzuordnen. Hierbei wurden eindeutige Fragen formuliert, zum Beispiel: "Welche Marke baut sportliche Autos?"
Mehrfachnennungen waren möglich, denn es gibt nicht nur eine Marke, auf die eine Aussage zutreffen kann. Die Häufigkeit der Nennungen ergibt in der Summe den Grad der Zustimmung, den eine Marke erreicht. Er wird in Prozenten ausgedrückt und auf den folgenden Seiten für die jeweils zehn Bestplatzierten der einzelnen Kategorien präsentiert. Das daraus ermittelte Gesamtergebnis ist das Image-Barometer 2008 und als Grafik hier zu sehen.
###PIC[266360]###Wie im Vorjahr steht Audi mit den besten Ergebnissen in den Kapiteln Fortschrittlichkeit, Zuverlässigkeit und Qualität an der Spitze. Im Vergleich zu 2007 kann sich die Konkurrenz von BMW – wieder auf Platz zwei – aber dichter an die Ingolstädter heranschieben. Die Münchener gehören fast überall zu den Besten und erzielen bei Händlern und Werkstätten die Top-Platzierung. Auch Mercedes hat sich diesmal näher an die Spitze herangearbeitet. Die Schwaben erreichen wieder Rang drei. Zu ihren Stärken zählen Sicherheit, hoher Wiederverkaufswert und Komfort. Aber immer noch 23 Prozent der Befragten glauben, dass die Qualität bei den Autos mit dem Stern nachgelassen hat.
Zu den Aufsteigern gehört erneut Ford. Die Kölner machen wieder einen Platz gut und überholen mit Position acht die Premiumtochter Volvo – die neuen Modelle zeigen Erfolg. Skoda schafft erstmals den Sprung unter die Top Ten und setzt sich vor Lexus. Citroën, Mitsubishi, Peugeot und Seat verbessern sich jeweils um zwei Plätze, Jaguar um drei, Honda und Alfa Romeo sogar um je vier Positionen. Auch Fiat arbeitet sich wieder nach oben – wenn auch nur um einen Platz. Klaus Uckrow
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