Hyundai Santa Fe 2.0 CRDi 2WD im Test: Bilder und technische Daten Vernuftlösung

23.10.2013

Der Hyundai Santa Fe bekommt zwar einen neuen Dieselmotor, verliert aber seine Allradantrieb. Wie macht sich das SUV auf der Straße? Sante Fe 2.0 CRDi 2WD im Test

Wenn ein koreanisches Auto nach einer amerikanischen Stadt in der Wüste New Mexicos benannt wird, riecht es schon im Showroom förmlich nach Freiheit und Abenteuer. Was offenbar eine kräftige Anziehungskraft auf die Kundschaft ausübt, denn mit dem Mittelklasse-SUV Santa Fe ist Hyundai jetzt schon in der dritten Generation unterwegs.


Hyundai Santa Fe mit neuem Motor


Damit das so bleibt, schicken die Koreaner einen neuen Dieselmotor ins Rennen (ab 32.920 Euro), der aus 2,0 Liter Hubraum 150 PS holt und dabei dank verbesserter Abgasrückführungstechnik bereits die Euro 6-Norm erfüllt. Dieser Motor ist nur mit Frontantrieb erhältlich. Beim morgendlichen Kaltstart übt sich der Diesel in asiatischer Zurückhaltung. Lautes Nageln? Fehlanzeige. Einmal in Fahrt, gefällt vor allem die gute Laufruhe.

Trotz der 1,8 Tonnen Leergewicht ist für ordentliches Fortkommen gesorgt (0 auf 100 km/h: 10,6 s, Höchsgeschwindigkeit: 187 km/h). Über seine gelungene Geräuschdämmung qualifiziert sich der Hyundai Santa Fe zum Reisewagen. Der Federungskomfort gefällt auf Landstraßen und Autobahnen, auf Holperstrecken polterts manchmal aus den Radkästen. 

Unser Fazit

Komfortables und umweltfreundliches Korea-SUV zum günstigen Preis

Elmar Siepen

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