Amerikanische Automobilgeschichte

24.01.2012
Bugatti Royale Typ 41 im Henry Ford Museum in Dearborn

"Driving America" ist der Titel der der neuen Ausstellung im Henry Ford Museum in Dearborn bei Detroit. Offiziell wird sie erst am 29. Januar eröffnet, aber formfreu.de hatte im Rahmen des Innovation And Fantasy Camps als erste Mediengruppe überhaupt bei einer Abendveranstaltung schon mal Gelegenheit, alles zu erkunden. Beim nächtlichen Rundgang konnte man abseits des Buffets so manches Kuriosum entdecken – z. B. den Oscar Meyer Wienermobile Wurstwagen in derselbigen Form von 1952! Ein anderes und äusserst beeindruckendes Prunkstück ist die riesige Allegheny Dampflok von 1941. Sie wiegt 600 Tonnen, ist 5,30m hoch und ist eine von nur zwei, die überlebt haben.

Gleich dahinter, im Schatten der Lok steht etwas einsam ein wunderschöner Bugatti Royale Typ 41. Er ist das dritte von nur sechs gebauten Exemplaren und trägt eine Karosserie von Weinberger aus München. Gleich am Eingang schwebt einem eine Douglas DC-3 entgegen, die in Deutschland als ‘Rosinenbomber’ während der ‘Berliner Luftbrücke’ bekannt wurde. Weitere Hingucker und historisch bedeutsam sind die Präsidentenlimousinen, auch jene in der J. F. Kennedy ermordet wurde. Oder der Bus, in welchem die Bürgeraktivistin Rosa Parks sich 1955 weigerte, ihren Sitzplatz für einen Weißen freizumachen. Über die 42″ grossen Touchscreens, die überall im Museum verteilt sind, kann man sich alle Infos der Exponate zusammenstellen, sich reinzoomen oder sich das anschauen, was in der Ausstellung keinen Platz mehr gefunden hat.

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