Großer Kompakt-SUV-Vergleichstest Kompakt-SUV - Skoda Yeti gegen die Konkurrenz

19.09.2011
Inhalt
  1. Karosserie
  2. Fahrkomfort
  3. Motor und Getriebe
  4. Fahrdynamik
  5. Umwelt und Kosten
  6. Fazit

Skoda lässt nicht locker. Mit dem neuen Yeti treten die Tschechen jetzt auch im SUV-Segment an. Mit der Technik des VW Tiguan zum günstigen Preis stehen die Chancen gut, die Konkurrenz hinter sich zu lassen. Erster Vergleich

Wer zuletzt lacht, lacht am besten. Es ist noch gar nicht so lange her, da machte der VW Tiguan deutlich, dass solche Weisheiten sich durchaus bewahrheiten. Denn obwohl er spät kam, mischte er den SUV-Markt heftig auf und stand sofort auf Platz eins der Verkaufscharts, weshalb der Konkurrenz schnell das Lachen verging.

Allerdings könnte nun auch Volkswagen die Freude vergehen, denn ein neuer Konkurrent erscheint auf der Bildfl äche: der Skoda Yeti. Der kleine Tscheche darf als Volkswagen-Konzern- Mitglied die technische Basis des bisherigen Klassenprimus Tiguan nutzen – keine schlechte Voraussetzung, um im ersten Vergleich mit BMW X3, Nissan Qashqai, Renault Koleos und natürlich VW Tiguan als strahlender Sieger hervorzugehen. Wir testen die Kompakt-SUV mit Allradantrieb und Zweiliter-Turbodieseln zwischen 140 und 150 PS.

 

Karosserie

Natürlich beugt sich der Skoda ein wenig der Konzernhierarchie und fährt mit etwas schmaleren Schultern und gut 20 Zentimeter weniger Außenlänge als der VW Tiguan vor. Kleine Tricks verschaffen ihm jedoch innen reichlich Platz. So fällt die Armlehne zwischen Fahrer und Beifahrer deutlich schmaler aus als im Tiguan und kaschiert damit die etwas geringere Innenbreite. Zudem schaffen die steilen Scheiben ringsum und die sehr tiefe Sitzposition mit der daraus resultierenden großzügigen Kopffreiheit ein angenehmes Raumgefühl.

Das kommt besonders im Vergleich mit Nissan und Renault zum Tragen, die zum einen deutlich weniger Raum über dem Scheitel bieten und deren Dachholme stärker in den Innenraum ragen. Auch hinten sieht es nicht besser aus. Während man im Koleos noch akzeptabel untergebracht ist, engt das stark abfallende Dach des Qashqai den Fondraum stark ein. Im Skoda hingegen ist die Kopffreiheit so üppig bemessen, dass man eine Zwischendecke einziehen könnte. Allerdings offerieren VW und BMW das Quäntchen mehr Beinfreiheit, und die ist in diesem Fall von größerer Bedeutung.

Und das, obwohl der kleine Tscheche wie das Wolfsburger Vorbild ab Werk eine verschiebbare Fondbank besitzt. Die dient jedoch nicht nur den Passagieren, sondern in erster Linie dem Laderaum. Denn die zweite Sitzreihe des Skoda hat es in sich. Sie macht den Tschechen zum echten Transportkünstler.

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Die dreiteilige Sitzbank lässt sich verschieben, vorklappen, jeder der drei Einzelsitze kann separat ausgebaut werden. Neben der Konfiguration mit drei Sitzplätzen in Reihe zwei besteht auch die Möglichkeit, nur zwei Sitze zu montieren. Ohne Mittelsitz lassen sich die beiden äußeren Sitze für mehr Ellbogenfreiheit näher zusammenrücken. Sind alle Sitze entfernt, entsteht das mit 1760 Litern größte Ladervolumen in diesem Vergleich. Etwas störend sind nur der unpraktische innenliegende Umlegemechanismus der Lehnen und die hakelige Entriegelung unter den Sitzen.

Der einfache, außen angebrachte Umlegemechanismus des Koleos ist da deutlich besser. Ein Zug, und die Bank faltet sich flach zu einer ebenen Ladefläche zusammen. Auch die Lehne des Beifahrersitzes lässt sich für den Transport langer Gegenstände nach vorn legen. Das geht auch im Tiguan, allerdings nur ab der Ausstattung Track & Field, die 1200 Euro Aufpreis kostet. Der Nissan ist hier deutlich abgeschlagen, während der BMW zumindest mit seiner niedrigen Ladekante Punkte erntet.

Auch bei der Sicherheitsausstattung macht Skoda keine halben Sachen. Zum einen kosten Extras wie das Bi-Xenonlicht mit Kurvenlichtfunktion deutlich weniger als bei der Konkurrenz, zum anderen ist der Yeti als 2.0 TDI schon ab Werk sehr gut ausgestattet. So sind beispielsweise automatisch abblendbare Außen- und Innenspiegel serienmäßig verbaut. Zudem bietet er einen Rundumschutz an Airbags. Als einziger im Testfeld hat er bereits einen Knieairbag ab Werk mit an Bord. Hintere Seitenairbags lassen sich – wie bei BMW und VW – gegen einen Extra-Obolus ordern.

Der Renault könnte deutlich besserNissan verspielt mit der mageren Sicherheitsausstattung des Qashqai wertvolle Punkte. Er hat zwar in den höheren Ausstattungen eine aufwendige Lichttechnik, verzichtete aber – bis aufs Fahrerfenster – auf einen Einklemmschutz der elektrischen Fensterheber. dastehen, wenn die Franzosen den 150-PS-Koleos 2.0 dCi 4x4 mit Schaltgetriebe auch in der Ausstattung Expression anbieten würden.

Denn Xenon- und Kurvenlicht, Regensensor sowie weitere Sicherheitsfeatures gibt es bei Renault nur in der höchsten Ausstattungsstufe, die ein Automatikgetriebe oder den stärkeren Motor voraussetzt. Sehr ordentlich ist hingegen die Verarbeitung des Franzosen. Auf gleichem Niveau rangiert der Skoda. Im Vergleich zum Tiguan ragen die Hartplastikflächen aber deutlich weiter in den Sichtbereich.

Aber vor allem der BMW trumpft hier auf. Neben der sehr guten Materialauswahl überzeugt der Bayer abermals mit seiner extrem steifen Karosseriestruktur. Man hat das Gefühl, der X3 wird von Jahr zu Jahr besser.

KarosserieMax. PunkteSkoda Yeti 2.0 TDI 4x4VW Tiguan 2.0 TDI 4x4BMW X3 xDrive18dNissan Qashqai 2.0 dCi 4x4Renault Koleos 2.0 dCi 4x4
Raumangebot vorn1007273736969
Raumangebot hinten1006768676065
Übersichtlichkeit705653534752
Bedienung/ Funktion1009090888386
Kofferraumvolumen1004247494043
Variabilität1006545353545
Zuladung/ Anhängelast803947403446
Sicherheit1509995927574
Qualität/ Verarbeitung200172176178169172
Kapitelbewertung1000702694675612652

 

Fahrkomfort

Besonders der VW erweist sich als sehr bequem. Das fängt bei den sehr komfortablen und gut konturierten vorderen Sportsitzen (2705 Euro inkl. Leder) an, setzt sich in einer angenehmen Geräuschkulisse fort und findet einen gelungenen Abschluss in den gut abgestimmten Federelementen. In vielen Vergleichstests war der Tiguan bisher die Richtschnur beim Komfort.

Das ändert sich aber zumindest in diesem Test bezüglich der Federung. Der Verzicht auf die eine oder andere Dämmmaterialeinlage hebt zwar spürbar den Geräuschpegel beim Skoda Yeti, aber dafür ist die Abstimmung der Federn und Dämpfer noch besser gelungen als beim norddeutschen Konzernrivalen.

Auch auf übel ausgewaschenen Pisten bleibt der Yeti stets einen Hauch gelassener als der Tiguan – trotz 17-Zoll-Räder (260 Euro). Und während bei BMW und VW eine Klimaautomatik extra berechnet wird, gehört sie – wie bei Nissan und Renault – auch beim Skoda zum Serienumfang.

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Französischen Autos wird gern ein gediegener Federungskomfort unterstellt. Auch der Renault Koleos macht auf den ersten Metern einen durchaus kommoden Eindruck. Aber je schlechter die Fahrbahnoberfl äche wird, desto ungelenker agiert er. Seine Federelemente brauchen Zeit, um Unebenheiten zu verarbeiten. Mehrere Kanten und Stöße hintereinander überfordern seine weiche Abstimmung. Resultat: Der Aufbau kommt stark in Bewegung, und die Federelemente reagieren stuckerig.

Das bekommen BMW X3 und Nissan Qashqai besser hin. Zwar bleiben auch ihren Passagieren schlechte Asphaltdecken nicht verborgen, aber unangenehm wird es nie. Vor allem der BMW bietet seinen Insassen im Gegesatz zum Nissan sehr gute Sitze (Sportsitze 530 Euro) und hält sich bei den Innengeräuschen erfreulich bedeckt.

FahrkomfortMax. PunkteSkoda Yeti 2.0 TDI 4x4VW Tiguan 2.0 TDI 4x4BMW X3 xDrive18dNissan Qashqai 2.0 dCi 4x4Renault Koleos 2.0 dCi 4x4
Sitzkomfort vorn150118120120100104
Sitzkomfort hinten1007173726669
Ergonomie150130132132121128
Innengeräusche503040403336
Geräuscheindruck1006769716869
Klimatisierung503532323535
Federung leer200143141135135132
Federung beladen200145143133134132
Kapitelbewertung1000739750735692705

 

Motor und Getriebe

Im Feld der Kompakt-SUV erscheinen Turbodiesel-Aggregate mit zwei Liter Hubraum als die Vernunftslösung schlechthin. Sind sie doch am besten geeignet, ordentliches Drehmoment mit geringen Verbräuchen zu kombinieren. Schließlich sind bei den relativ hoch bauenden SUV der Aerodynamik in Sachen Verbrauchsreduktion konzeptionsbedingt natürliche Grenzen gesetzt.

Die Leistungen der allesamt mit Common-Rail-Einspritzsystemen versehenen Motoren liegen eng beieinander. VW und Skoda greifen ins gleiche Konzernregal und verwenden das identische, 140 PS starke TDI-Aggregat. Nissan und Renault verfahren, der Konzern-Allianz sei dank, genauso und bringen den 150-PS-dCi-Motor in beiden Modellen. Bleibt der BMW mit dem aus 1er- und 3er-Reihe bekannten 143-PS-Aggregat.

Die Fahrleistungen der Testkandidaten zerstreuen jegliche Befürchtungen, etwa untermotorisiert unterwegs zu sein: Der BMW erreicht als Schnellster mit etwas Anlauf 195 km/h Höchstgeschwindigkeit, Langsamster ist der Koleos mit 182 km/h. In der Beschleunigung von null auf 100 km/h bewegen sich alle um die 10,6 Sekunden. Bei der Kraftentfaltung zeigt der Nissan die höchste Drehfreude, dafür startet das BMW-Aggregat aus niedrigen Drehzahlen am schnellsten.

Kein Wunder, liegt doch sein Maximaldrehmoment von 350 Nm gute 30 Nm über dem der Konkurrenten und steht auch über die Länge von 1000 Umdrehungen zur Verfügung – solange wie bei keinem anderen Konkurrenten. Auch bei der Elastizitätsmessung schneidet der Münchner am besten ab. Der X3-Motor arbeitet, wie die Motoren von Koleos und Qashqai, spürbar laufruhiger als die Antriebe aus dem VW-Konzern. Hier ist es besonders der Skoda Yeti, der mit lautem Brummen im oberen Drehzahlbereich auffällt.

Dafür schont der Tscheche die Vorräte an fossilen Energien am besten. Ein Testverbrauch von nur 6,6 Liter Diesel auf 100 Kilometern dürfte auch SUV-Kritiker besänftigen. Der Tiguan schleppt 176 Kilogramm mehr Leergewicht (1726 kg) mit sich herum als sein Konzernkonkurrent und schluckt einen ganzen Liter mehr. Mit 7,6 Litern erreicht er etwa das Niveau der übrigen Rivalen. Hinsichtlich der Schaltpräzision hinterlassen die Getriebe von BMW, Skoda und VW einen besseren Eindruck als die der französisch-japanischen Konkurrenz.

Motor und GetriebeMax. PunkteSkoda Yeti 2.0 TDI 4x4VW Tiguan 2.0 TDI 4x4BMW X3 xDrive18dNissan Qashqai 2.0 dCi 4x4Renault Koleos 2.0 dCi 4x4
Beschleunigung1509697979697
Elastizität1006868696568
Höchstgeschwindigkeit1504643494640
Getriebeabstufung1008585858383
Kraftentfaltung503131333031
Laufkultur1006568707070
Verbrauch325256237239245235
Reichweite251814171816
Kapitelbewertung1000665643659653640

 

Fahrdynamik

Zum Test traten alle fünf Kandidaten mit Allradantrieb an, wobei Koleos, Qashqai und Tiguan mit den genannten Motorisierungen auch als Fronttriebler erhältlich sind. Dafür dass die Kraft an alle vier Räder gelangt, sorgen bei Skoda und VW Haldex-Kupplungen, während BMW, Renault und Nissan auf elektronisch gesteuerte Lamellenkupplungen setzen. Koleos- und Qashqai-Fahrer können per Wahlschalter in den reinen Frontantrieb wechseln.

Der Allradmodus reicht für leichtes Gelände allemal, und auch auf der Straße sind Traktionsprobleme weitgehend unbekannt. Lediglich der Koleos scharrt, bedingt durch die starke Seitenneigung seiner Karosserie in engen Kurven, kurzzeitig mit dem kurveninneren Vorderrad. Überhaupt fehlt es dem Franzosen an Fahrwerks-Feinschliff: Die Karosserie schaukelt auf Bodenwellen kräftig, in Kurven zeigt er eine deutliche Untersteuertendenz. Gaslupfen beantwortet er mit spürbar eindrehendem Heck, und auch die Lenkung ist alles andere als ein Präzisionswunder. Die mäßige Bremsleistung mit über 40 Metern Anhalteweg aus 100 km/h lässt ihn im Fahrdynamik-Kapitel noch weiter zurückfallen.

Der Nissan Qashqai ist deutlich straffer abgestimmt, wartet aber mit kräftigen Lastwechselreaktionen auf. Die lassen sich ausreichend gut über die ordentlich arbeitende Lenkung kontrollieren. Zudem arbeitet das ESP sehr zuverlässig. Wirklich gut ist die Bremsleistungen des Japaners. Er erzielt mit rund 36 Metern aus 100 km/h die kürzesten Bremswege in diesem Test.

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Ebenso wie der Schneemensch „Yeti“, den Forscher in 5000 bis 7000 Meter hohen Gebirgen vermuten, rangiert auch sein automobiler Namensvetter im Fahrdynamikkapitel ganz oben. Mit 1550 kg ist er übrigens der leichteste im Testquintett und kann als Musterbeispiel eines handlichen Kompakt-SUV gelten. Lenkbefehle setzt er blitzschnell und präzise um, ohne dabei nervös zu wirken. Sein ESP reagiert äußerst feinfühlig und lässt ihm selbst bei forcierter Fahrweise reichlich Bewegungsfreiheit. Fahrspaß und Fahrsicherheit kombiniert keiner der Testkonkurrenten so gekonnt wie der neue Tscheche.

Der Tiguan reicht an diese Vorstellung ebenso wenig heran wie der BMW, wobei zu deren Ehrenrettung auf das deutlich höhere Gewicht verwiesen werden muss. Immerhin kann der neutral abgestimmte BMW mit der feinfühligsten Lenkung im Testfeld aufwarten, und er zeigt auch weniger Karosseriebewegungen als seine Mitstreiter – eine mehr als beeindruckende Vorstellung für das älteste Fahrzeug im Test.

FahrdynamikMax. PunkteSkoda Yeti 2.0 TDI 4x4VW Tiguan 2.0 TDI 4x4BMW X3 xDrive18dNissan Qashqai 2.0 dCi 4x4Renault Koleos 2.0 dCi 4x4
Handling1505346545131
Slalom1006851575349
Lenkung1008785888375
Geradeauslauf504242424041
Bremsdosierung301717181715
Bremsweg kalt1508378809042
Bremsweg warm1508083818732
Traktion1009090908277
Fahrsicherheit150138138138130125
Wendekreis2018881310
Kapitelbewertung1000676638656646497

 

Umwelt und Kosten

Beim Grundpreis erweisen sich Nissan (27 540 Euro) und Skoda (27 590 Euro) beinahe als Schnäppchen. Zugegeben: Der BMW fährt eigentlich in der Premium- Liga und ist auch von seinen äußeren Abmessungen deutlich größer als beispielsweise der Skoda, dafür kostet er aber auch fast 8000 Euro mehr.

Dank des mit Abstand niedrigsten Verbrauchs kann der Yeti-Fahrer für die Preisdifferenz zum X3 bei einer Jahresfahrleistung von 20.000 Kilometer vier Jahre lang tanken und behält immer noch Geld übrig. Der ADAC erwartet für den Skoda jedoch höhere jährliche Werkstattkosten als für den BMW. Für die Wartung (ohne Reifen bei vierjähriger Haltedauer und 80 000 km Gesamtfahrleistung) sollten Skoda-Eigner 650 Euro jährlich kalkulieren, BMW-Besitzer kommen mit 530 Euro davon.  VW begnügt sich mit 434 Euro per anno.

Schlusslicht in dieser Disziplin ist der Renault Koleos mit satten 950 Euro pro Jahr. Auch bei den Versicherungskosten schneidet der Franzose am schlechtetesten ab, während der Tscheche mit der niedrigsten Summe für Haftpflicht und Vollkasko aufwartet.

Beim Wertverlust kann sich der Nissan Qashqai am besten in Szene setzen: Mit 15 422 Euro müssen seine Besitzer während der vierjähriger Haltedauer am wenigsten Geld abschreiben. Die üppige Dreijahresgarantie sorgt schließlich dafür, dass sich der Japaner noch vor dem Skoda als erster ins Etappenziel rettet.

Kosten/UmweltMax. PunkteSkoda Yeti 2.0 TDI 4x4VW Tiguan 2.0 TDI 4x4BMW X3 xDrive18dNissan Qashqai 2.0 dCi 4x4Renault Koleos 2.0 dCi 4x4
Bewerteter Preis675201189161201191
Wertverlust502121182220
Ausstattung252016172020
Multimedia50
Garantie/Gewährleistung502828203333
Werkstattkosten201416151411
Steuer1077777
Versicherung403534333431
Kraftstoff554239404039
Emissionswerte258385838481
Kapitelbewertung1000451435394455433

 

Fazit

Der neue Skoda Yeti gewinnt den Vergleich, denn die Tschechen nutzen die technische Basis des erfolgreichen VW, geben ihr einen eigenen Charakter und bieten sie deutlich günstiger an. Der VW Tiguan kann sich nur beim Fahrkomfort gegen den Skoda durchsetzen und landet am Ende auf Platz zwei. Gegen die SUV aus dem VW-Konzern hat die Konkurrenz das Nachsehen. Sehr gut präsentiert sich immer noch der BMW X3. Er setzt den Maßstab bei der Qualität und bleibt auch bei der Fahrdynamik immer noch auf Augenhöhe mit dem sehr wendigen Yeti. Das gilt für den Nissan nur bei der sehr günstigen Preisgestaltung. Der unauffällige Renault hingegen leidet in erster Linie unter seinen schlechten Verzögerungswerten.

Gesamtbewertung

Max. PunkteSkoda Yeti 2.0 TDI 4x4VW Tiguan 2.0 TDI 4x4BMW X3 xDrive18dNissan Qashqai 2.0 dCi 4x4Renault Koleos 2.0 dCi 4x4
Summe500032333160311930582927
Platzierung12345

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