G-Power BMW M3 Tornado CS und M3 GT2 S Clubsportversionen für die Straße

02.07.2010

Anlässlich des BMW-Erfolges beim 24-Stunden-Rennen 2010 am Nürburgring präsentiert Tuner G-Power jetzt zwei 600 PS starke M3-Clubsportversionen mit Straßenzulassung

Von Tuner G-Power aus dem bayerischen Aresing kommen jetzt zwei neue M3-Clubsportversionen mit Straßenzulassung. Zum einen wäre da der M2 GT2 S, die auf einen Käuferschicht abzielt, die sich ein BMW-Pendant zum Porsche 911 GT3 RS im Fahrbericht wünscht. Zum anderen gibt es den leicht M3 Tornado CS, der mit leicht gemäßigter Optik daher kommt.

Dennoch werkelt unter beiden Motorhauben ein gewaltiges Kompressorsystem, mit einer Leistung von 600 PS und 580 Newtonmetern. Die neue Titan-Abgasanlage sorgt dafür, dass nicht der Staudruck, sondern auch das Gewicht reduziert wird. Gegenüber dem Serienmodell werden so allein am Auspuff rund 26 Kilogramm eingespart.

Und G-Power speckt bei beiden BMW M3-Modellen noch weiter ab. Dank eins Vollkarbon-Bodykits hat der M3 GT3 S hier deutliche Vorteile: Frontschürze, Kotflügel und Heckschürze werden durch leichtere Karbon-Elemente ersetzt. Dazu wird der aerodynamische Abtrieb durch eine Karbon-Frontlippe und den mehrteiligen Heckflügel, ebenfalls aus Karbon, optimiert.

Beim M3 Tornado CS sind Spoilerlippe und Heckdiffusor aus Karbon gefertigt, was einen geringeren Auftrieb zur Folge hat. Ein echter Clou ist die in den Heckdiffusor integrierte Begrenzungsleuchte.

>> Rennsport-Power pur: Das BMW M3 Foto-Quiz

Darüber hinaus bieten auch die Felgen jede Menge Potential, wenn es um das Einsparen von Gewicht geht. Speziell geschmiedete 20-Zöller in unterschiedlichen Größen, Bodenhaftungs- und Beschleunigungseigenschaften sorgen bei beiden M3-Boliden dafür, dass die überflüssigen Pfunde weiter purzeln.

Gewichtneutral ist dagegen das neue "Clubsport"-Fahrwerkspaket von G-Power. Darin enthalten sind in Druck- und Zugstufe separat einstellbaren Gewindefahrwerk, ein Stabilisatoren-Kit für Vorder- und Hinterachse sowie Stützlager, die es möglich machen, Sturz und Nachlauf zu korrigieren. 

Im Innenraum hat G-Power dann wieder ordentlich ausgeräumt: die Vordersitze aus der Serie fliegen raus und werden durch Rennschalensitze – aus, welch Wunder, Karbon – ersetzt.  Das spart weitere 24 Kilo ein. Dazu verzichtet der Tuner gleich ganz auf die komplette Rückbank im M3 GT2 S. Dazu gibt es eine individuelle Lederausstattung bestehend aus Leder- und Alcantara-Apllikationen in Orange mit blauen Ziernähten.

In Summe spart G-Power somit beim M3 GT2 S rund 150 Kilogramm ein, was das Leergewicht des Clubsport-Boliden auf unter 1500 Kilo senkt. Und da kommen erneut die gewaltigen 600 PS ins Spiel. Der GT2 S schafft den Sprint auf Landstraßentempo in 4,1 Sekunden. Der Tornado CS braucht dafür nur unwesentlich länger – 4,3 Sekunden.

Die Getriebeübersetzung begrenzt die Spitzengeschwindigkeit bei beiden M3. Beim 6-Gang-Getriebe ist bei 320 km/h Schluss, das 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe regelt beim Tempo 330 ab.
psk

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