Fussballer und ihre Autos Schnelle Waden, flotte Wagen

04.02.2011

Fußballer brauchen kräftige Waden – und oft lieben sie schnelle Wagen. Da trifft es sich gut, dass manche Autohersteller Fußballclubs ausstatten

Audi zum Beispiel ist Partner von vier europäischen Top-Fußballclubs. Fußballer Ronaldinho konnte so beim Wechsel vom FC Barcelona zum AC Mailand weiterhin einen Audi als Dienstwagen wählen. Würde der Kickerstar bei Manchester United oder beim FC Bayern München unterschreiben, könnte er ebenfalls Audi fahren.

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Ronaldinho hat sich im September für einen Audi Q7 4.2 TDI entschieden – dem beliebtesten Audi-Dienstwagen bei Fußballern. Außer 15 seiner Mailänder Mannschaftskollegen fahren zum Beispiel Luca Toni, Daniel van Buyten und Hamit Altintop vom FC Bayern einen Q7. Die beliebteste Farbe der Kicker ist Schwarz, häufig setzen die jungen Fußballer auch auf die Trendfarbe Weiß. Ein farbliches Zeichen setzt Rafael van der Vaart, der seinen Audi S5 in rot bestellt hat.

Natürlich fahren nicht alle Fußballprofis Audi. Die Mannschaft des SV Werder Bremen bekommt Autos von VW gestellt. Aus der Palette des Wolfsburger Herstellers haben die Kicker Phaeton und Touareg ausgewählt, Kapitän Frank Baumann fährt Passat CC.

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Juventus Turin übrigens wird von einer Marke aus dem Fiat-Konzern unterstützt. Dennoch fahren die Turiner nicht mit den Fahrzeugen des Sponsors zum Training. Ein Radlader von Case New Holland – Teil der Fiat-Gruppe und Juventus-Sponsor – wäre dafür auch kaum geeignet.
aof

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