FRAGE 1: WELCHE MARKE BAUT FORTSCHRITTLICHE AUTOS?

27.11.2008


Neue Herausforderungen verlangen technisch hochwertige Lösungen: Die Innovationskraft der Hersteller wird für den Erfolg beim Kunden immer wichtiger

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Neue Antriebstechniken, sparsame Motoren, Fahrerassistenzsysteme – die Aufgaben für die Ingenieure der Automobilindustrie und der Zulieferer werden immer vielfältiger. Längst ist es nicht mehr damit getan, Autos schneller und sicherer zu machen, sondern sie müssen auch sparsamer sein, mehr Komfort bieten und weniger Abgase in die Atmosphäre blasen. Deutschland gilt traditionell als heiß umkämpfter Prestigemarkt, in dem viele Technologien zuerst zum Einsatz kommen.

Einen entsprechenden Ruf genießen die einheimischen Premiumhersteller: Durch neue Modelle hat Audi in diesem Jahr seinen Vorsprung an der Spitze wieder leicht auf 2,7 Prozent ausbauen können. Aber auch BMW steht mit 60 Prozent Zustimmung glänzend da: Technologiepakete zur Verbrauchsreduzierung (EfficientDynamics) zahlen weiter aufs Konto der Münchener ein. Der Drittplazierte Mercedes hat im Vergleich zu 2007 Federn lassen müssen und jetzt schon über 15 Prozent Rückstand auf Audi.

Im Aufwind ist hingegen VW. Die Wolfsburger sind an Toyota vorbeigezogen und erobern den vierten Platz. Doppelt aufgeladene, sparsame Benzinmotoren mit reduzierten Hubräumen stärken das Image von VW. Mit einem Minus von über drei Prozent (2007: 42,4) steht Toyota, Vorreiter in Sachen Hybrid, so schlecht da wie lange nicht mehr. Mittlerweile versuchen auch andere Marken, mit neuen Technologien beim Verbrauch zu punkten.

Zu den Aufsteigern gehört 2008 Citroën: Die Franzosen haben mit innovativen Modellen wie dem C4 Picasso Opel überholt und Platz acht erobert. Bleibt abzuwarten, ob der neue Insignia im nächsten Jahr das Image der Rüsselsheimer aufpolieren kann. Neu in den Top Ten ist Ford. Die Kölner haben ihre Premiumtochter Volvo knapp überflügelt – die Einführung vieler, völlig neuer Modelle macht sich langsam bezahlt.

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