Formel E: Audi steigt ein (Update!) Audi übernimmt Abt Formel E

von Julian Islinger 10.07.2017

Audi wird als erster deutscher Automobilhersteller in der Formel E mitfahren. Das neue Team "Audi Sport Abt Schaeffler" übernimmt in der vierten Saison ab 2. Dezember 2017 den Startplatz von Abt Formel E.

Audi steigt offiziell bei der Formel E ein und startet unter dem Team-Namen "Audi Sport Abt Schaeffler" Anfang Dezember 2017 in Hongkong in die vierte Saison der Rennserie. Schon seit der ersten Formel-E-Saison im Jahr 2014 ist Audi Namensgeber des Teams und hat bislang mit dem Brasilianer Lucas di Grassi einen seiner Werksfahrer zur Verfügung gestellt. Zur Saison 2016/2017 hat Audi die Partnerschaft durch finanzielle und technische Unterstützung weiter intensiviert. Jetzt erfolgt mit der Übernahme des Startplatzes von Abt der letzte logische Schritt zu einem vollständigen Werkseinsatz. "Wir haben die Formel E in den vergangenen Monaten immer intensiver begleitet – an den Renntagen, bei der Entwicklung des neuen Antriebsstrangs und auch mit zahlreichen Aktionen abseits der Strecke", sagt etwa Dr. Peter Mertens, Vorstand Technische Entwicklung von Audi. "Dass Audi sich ab der nächsten Saison als erster deutscher Automobilhersteller in der Rennserie engagiert, ist auch ein deutliches Bekenntnis unserer Marke zur Elektromobilität: ab Dezember auf der Rennstrecke und im kommenden Jahr mit dem neuen Audi e-tron auch auf der Straße."

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Audi steigt in Formel E ein

Die vierte Saison der Formel E beginnt am 2. Dezember in Hongkong und führt anschließend unter anderem nach Süd- und Nordamerika, Afrika sowie in die europäischen Metropolen Rom und Paris. Bisher holte das Team "Abt Schaeffler Audi Sport" mit seinen Piloten Daniel Abt und Lucas di Grassi in den 29 bisher ausgetragenen Rennen 23 Podiumsplätze, darunter fünf Siege, und ist aktueller Vizechampion. Außerdem entwickelt Audi derteut einen neuen Antriebsstrang, der in der nächsten Saison zum Einsatz kommen soll. "Wir haben Testfahrten in Spanien und in Neuburg mit den neuen Komponenten erfolgreich absolviert und liegen im Zeitplan", sagt Audi-Motosportchef Dieter Gass. Die Freiräume in der Formel E sind derzeit für alle Hersteller auf Motor, Getriebe, die entsprechenden Aufhängungsteile sowie die Software begrenzt. "Die Leistungsdichte in der Formel E zwischen Herstellern, Teams und Fahrern ist enorm hoch. Das macht die Details bei der Entwicklung umso entscheidender."

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