Ford: Rückruf wegen Airbags von Takata ausgeweitet US-Verkehrsbehörde macht Druck

19.12.2014

US-Autogigant Ford reagiert auf das Drängen der US-Verkehrsaufsicht bezüglich Airbags von Takata und befördert annähernd eine halbe Mio. weitere Autos in die Werkstatt

Der Autokonzern Ford hat seine Rückruf-Aktion wegen defekter Airbags des japanischen Zulieferers Takata deutlich ausgeweitet. Auf Drängen der US-Verkehrsaufsicht seien weitere etwa 447.310 Fahrzeuge in die Werkstätten beordert worden, teilte Ford mit.

 

Ford: Neuer Rückruf wegen Airbags von Takata

Insgesamt betreffe der Rückruf weltweit nun ungefähr 538.977 Wagen, außerhalb Nordamerikas aber nur etwa 4484. Die Takata-Airbags können wegen mangelhafter Verarbeitung platzen - dabei kommt es zu einer Explosion, die Teile der Metallverkleidung durch den Fahrzeugraum schleudert.

Anwälte gehen von fünf Todesopfern in Amerika und einem in Malaysia aus. Ford seien aber keine Unfälle im Zusammenhang mit den Airbags bekannt, heißt es in der Mitteilung.

Ford: Angebote bei Gebrauchtwagen.de

AUTO ZEITUNG

Tags:
Philips Autostaubsauger
UVP: EUR 104,99
Preis: EUR 85,89 Prime-Versand
Sie sparen: 19,10 EUR (18%)
Auto Hundedecke
UVP: EUR 50,99
Preis: EUR 34,99 Prime-Versand
Sie sparen: 16,00 EUR (31%)
Autobatterie-Ladegerät
 
Preis: EUR 69,86 Prime-Versand
Copyright 2017 autozeitung.de. All rights reserved.