Ford F-Serie Super Duty Truck (2017): Vorstellung Das Kraftpaket wird leichter

24.09.2015

Fords Super-Duty-Trucks der F-Serie gehören in den USA zu den meistverkauften Autos. Welche Motorisierung letztlich in F-250, F-350 und F-450 auf ihren Einsatz lauern, spielt nicht die große Rolle. Vom Diesel-V8 bis zum V10, es leisten nur die dicksten Dinger Dienst. 2017 wird die aktuelle Generation abgelöst.

Die Ford Arbeitstiere der F-Serie, F-250, F-350 und F-450, sind auf dem amerikanischen Markt echte Kassenschlager. Die stark motorisierten "Hauler" sind seit Jahrzehnten der beste Freund von Industrie, Handwerkern und Hobbygärtnern. Auch aus diesem Grund wird Ford nicht müde, seine F-Serie unentwegt zu modernisieren. Für das Modelljahr 2017 müssen die schweren Trucks allerdings ordentlich abspecken. Ford setzt auf eine neue leichtere Rahmenkonstruktion, die zu 95 Prozent aus hochfestem Stahl besteht und 24 mal steifer sein soll, als beim Vorgänger. Zusammen mit der Karosserie, die aus einer leichten Stahl-Alu-Legierung gefertigt ist, reduziert Ford das Gewicht so um satte 350 Pounds, also knapp 160 Kilo. Die 2017er-Generationen von F-250, F-350 und F-450 bringen außerdem Verbesserungen im Antriebsstrang, beim Allradantrieb, den Achsen und der Abschleppeinrichtung mit.

 

Keine Veränderungen bei den Motoren

Beim Antrieb bleibt alles wie gehabt: Ford beruft den erst kürzlich modernisierten 6,7-Liter-V8-Diesel (Power-Stroke) mit knapp 446 PS Leistung und 1170 Newtonmeter Drehmoment auch ins künftige Aufgebot. Daneben kommen die beiden ebenfalls bekannten Benziner mit 6,2 Liter Hubraum und 390 PS (Boss-V8) und 6,8 Liter Hubraum mit 310 PS (Triton-V10) zum Einsatz. Auch die anstehende F-Generation wird als Regular Cab, Super Cab und Crew Cab verfügbar sein.

Neues stellt Ford in Sachen Fahrassistenzsysteme und Good-Feel in Aussicht. So bleibt die neue Truck-Generation dank adaptiver Cruise Control und sieben Kameras möglichste lange ohne Kratzer. Die Amerikaner bieten künftig LED-Beleuchtung an, der Reifendruck wird jetzt von der Kabine aus überwacht und ein Spurhalteassistent sorgt für sturen Geradeauslauf. Und: Dem toten Winkel in den Außenspiegeln wird mit Hilfe des Blind Spot Information Systems der Gar aus gemacht. In Sachen Sicherheit soll es das allerdings nicht gewesen sein. Ford unterstützt Super-Duty-Lenker mit einem Kollisionswarnsystem und macht auch vor einem automatischen Bremseingriff nicht halt. Zu welchen Preisen die 2017er-Modelle angeboten werden, ist noch nicht bekannt.

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