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Cabrio Versicherung: Welche Kfz-Versicherung lohnt sich für mich?

Auch offen sicher sparen

Für Cabrios empfiehlt sich eine Kfz-Vollkaskoversicherung. Wer vergleicht, fährt mitunter bis zu 443 Euro günstiger

CABRIOS: KFZ-VERSICHERUNG

Wer sich im Cabrio gern den Wind um die Nase wehen lässt, möchte sich nicht mit Versicherungen beschäftigen. Doch gerade offene Autos brauchen einen guten Schutz. Neben der gesetzlich vorgeschriebenen Haftpflichtversicherung sollten Cabrio-Besitzer zudem eine Vollkasko-Police abschließen.

Zwar schützt auch die Teilkasko vor Diebstahl, Brand- und Unwetterschäden. Bei Vandalismus geht der Cabrio-Freund jedoch leer aus. Erst die Vollkasko springt ein, wenn etwa das Stoffdach nachts von einem Unbekannten aufgeschlitzt wird. Erfreulich: Je nach Typklasse des Fahrzeugs ist der Aufpreis von der Teil- zur Vollkasko gering. Dieser verkleinert sich noch weiter, wenn der Besitzer in den letzten Jahren unfallfrei gefahren ist und eine hohe Schadenfreiheitsklasse (SF-Klasse) besitzt. Auch Zweitwagenfahrer können bei einigen Anbietern von einer guten SF-Klasse des ersten Autos profitieren.

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NUR IM SOMMER ZAHLEN
Noch mehr Sparpotenzial eröffnet sich für jene Cabrio-Liebhaber, die ihr Auto nur in den warmen Monaten fahren. Entscheiden sich diese für ein Saisonkennzeichen, fallen Versicherung und Steuer nur für den Zeitraum an, der auf dem Nummernschild zu lesen ist. Die Spanne reicht von zwei bis maximal elf Monaten. Vorteil: Im Winter gilt die Teilkaskoversicherung weiter – wird das Cabrio bei einem Sturm beschädigt oder gestohlen, gibt es Ersatz. Allerdings muss das Auto außerhalb des angemeldeten Zeitraums in einer Garage oder auf einem privaten Stellplatz parken. Wird es an der Straße oder auf einem öffentlichen Parkplatz beschädigt, zahlt die Versicherung nicht. Den Rest des Jahres profitiert das Cabrio vom Rundumschutz – der Fahrer kann sich den Wind wieder ungestört um die Nase wehen lassen.
Markus Bach