Fiat 500L Beats Edition: Fahrbericht, Bilder & technische Daten Fahrende Soundbox

22.03.2014

Ein frecher und lauter Italiener: Der Fiat 500L Beats Edition kommt jetzt mit neuem 120-PS-Diesel-Motor

Mit dem Modelljahreswechsel schiebt Fiat zwei neue Motoren unter die Haube des großen Familien-500er. Der Multijet II 1.6-Turbodiesel und der T-Jet-1.4-Turbobenziner mit jeweils 120 PS haben ihren wildesten Auftritt dabei in einem Sondermodell, das ab Juni eine wahre Lifestyle-Explosion darstellt: Die Beats Edition ist zu erkennen an der Karosserie des Trekking, roten Bremszangen, einer (wahlweise) matt-silbernen Lackierung und feinen, roten Linien in den Außenspiegeln – Letztere weisen Kenner auf das mächtig donnernde 520-Watt-Beats-Soundsystem hin.

 

FIAT 500L BEATS EDITION: ANGESAGTES IMAGE, VIEL SOUND

„Beats“, das sind nämlich die angesagten Kopfhörer mit den markanten roten Kabeln, die nahezu jeder Bundesliga-Fußballer dekorativ im Nacken trägt, wenn er auf dem Weg vom Mannschaftsbus zur Umkleide strebt. „Beats“, das ist das Lebensgefühl der hip-hoppenden Facebook-Generation in Showbusiness und Sport. Dieser 500L ist zwar kein Muster an Komfort oder Dynamik, dafür aber tatsächlich eine rollende Soundmaschine mit sechs Lautsprechern plus Subwoofer, deren druckvoller Klang richtig Freude macht.

War da sonst noch was? – Richtig, Autofahren! Auch das geht ordentlich, denn der von uns getestete 1,6-Liter-Diesel schiebt kräftig an und verbraucht dabei nicht unmäßig viel. Und dass der viertürige 500 mit der opulent großen Karosserie viel Platz und Funktionalität bietet, ist ausreichend bekannt.

Unser Fazit

Mit dem großen Diesel wird der 500L zum Reisewagen für kleine Familien, die Beats Edition ist ein klangstarker Spaß

Johannes Riegsinger

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