Fiat 500 Cabrio Fiat 500 Cabrio - Offen in den Herbst

30.06.2009

Der Fiat 500 bekommt eine offene Variante zur Seite gestellt, den 500C. Mit seinem Rolldach erinnert er an das historische Vorbild aus den 50er-Jahren. Premiere ist im Herbst, doch die Cabriolimousine soll ganzjahrestauglich sein

Fiat erweitert die Modellpalette des 500 um ein Cabrio. Der 500C besitzt ein Stoff-Faltdach, das sich von der Windschutzscheibe bis zur Kofferraumklappe zwischen zwei massive Dachholme spannt. Stilistisch knüpft der kleine Viersitzer damit an das 500er-Cabrio aus den 50er-Jahren an. Von Juli an soll das Cabrio bereits bei größeren Händlern zu sehen sein, sagte ein Sprecher von Fiat Deutschland in Frankfurt. Offizieller Termin für die Markteinführung ist der 5. September. Der Einstiegspreis beträgt in Deutschland 13.800 Euro.

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 Mit seiner aufwendigen Isolierung ist der 500C laut Fiat ein "vollwertiges Ganzjahres-Fahrzeug". Das Verdeck lässt sich mit Tasten am Dachholm und per Fernbedienung öffnen und schließen. Obwohl die äußeren Abmessungen gegenüber dem geschlossenen 500, auf dem das Cabrio basiert, unverändert bleiben, gibt es einige Unterschiede: So wurde die Frontscheibe etwas höher gezogen. In der Seitenansicht dominiert nun der bogenförmige Dachrahmen. Dazu gibt es auf Wunsch erstmals Bi-Xenon-Scheinwerfer. Der Kofferraum bleibt auch bei geöffnetem Dach zugänglich und fasst 182 Liter.

Beim Antrieb besteht die Wahl zwischen den bekannten Motorvarianten des geschlossenen 500: Das Spektrum reicht vom 1,2-Liter-Benziner mit 69 PS über einen 1,3-Liter-Turbodiesel mit 75 PS bis zum 1,4-Liter-Benziner mit 100 PS. Die Motoren erfüllen die Euro-5-Abgasnorm.

Die ersten 500 Exemplare in Deutschland liefert Fiat als Opening Edition. Die limitierte Sonderserie gibt es in Rot mit elfenbeinfarbenem Dach oder gegen 400 Euro Aufpreis in Perlmuttweiß mit rotem Dach.

Serienmäßig sind ABS, ESP, 16-Zoll-Leichtmetallräder, elektrisch verstellbare Außenspiegel und ein weißes Lederlenkrad. Parksensoren, eine Handyfreisprechanlage und ein Hifi-System mit 100-Watt-Subwoofer sind genauso enthalten wie eine Klimaanlage. Die elfenbeinfarbenen Sitzbezüge sind mit braunen Sitzwangen abgesetzt.

Die Käufer der 17.100 Euro (1.2 mit 69 PS) teuren Sondermodelle bekommen zusätzlich eine Armbanduhr von Nooka. Die Zen-H zeigt die Zeit mit LED-Balken an. Und jedes der 500 Opening-Exemplare hat eine Plakette mit fortlaufender Nummer. Die 100-PS-Version kostet 18.750 Euro. (dpa/aof)

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