Ferrari: Rückruf wegen Takata-Airbags 814 Edel-Sportwagen

20.07.2015

Auch die italienische Edelmarke Ferrari hat Probleme mit Zulieferer Takata - und unterzieht Autos seiner gesamten Angebotspalette einem Rückruf

Der italienische Luxusautobauer Ferrari beordert in den USA 814 Sportwagen wegen Problemen mit Airbags des japanischen Zulieferers Takata in die Werkstätten.

 

Ferrari-Rückruf: Komplette Angebotspalette betroffen

Der Rückruf solle am 30. Juli beginnen, hieß es auf der Internetseite der US-Verkehrsaufsicht NHTSA. Ferrari war zunächst nicht für nähere Angaben erreichbar. Betroffen sind verschiedene Modelle des Produktionsjahres 2015: 458 Italia, FF, F12 berlinetta, 458 Spider, 458 Speciale, Speciale A, California T und LaFerrari.

Bei Takata-Airbags besteht die Gefahr, dass sie unvermittelt auslösen. Dabei kann es zu einer gefährlichen Explosion kommen, die Teile der Metallverkleidung durch das Fahrzeug schleudert. Es ist aber unklar, ob der Rückruf deshalb veranlasst wurde. Takata hatte Ferrari nach NHTSA-Angaben Mitte Juni über Verarbeitungsmängel bei der Verklebung von Airbag-Teilen informiert.

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