Fiat Chrysler trennt sich vom Sportwagen-Hersteller Ferrari FCA spaltet Ferrari ab

29.10.2014

Vor kurzem erst fusionierten Fiat und Chrysler zum Großkonzern FCA. Jetzt stellt sich das Unternehmen neu auf und trennt sich von Ferrari 

Der Autokonzern Fiat Chrysler (FCA) will seine Sportwagentochter Ferrari abspalten und an die Börse bringen. Das teilte FCA am Mittwoch mit. Der Aufsichtsrat habe das Management ermächtigt, alle nötigen Schritte in die Wege zu leiten, um das Vorhaben 2015 umzusetzen.

 

Fiat-Chrysler trennt sich von Sportwagentochter Ferrari

Nach der erst vor gut zwei Wochen vollzogenen Fusion des italienischen Autobauers Fiat und des US-Herstellers Chrysler will sich FCA mit dem Schritt frisches Kapital besorgen. Schlecht läuft es für den Großkonzern derzeit nicht. Dank guter Verkaufszahlen in den USA hat der Autobauer im dritten Quartal mehr gewinn eingefahren. Weil vor allem die  Geländewagen-Marke Jeep beim Absatz kräftig zulegen konnte, steigerte der Konzern seinen operativen Gewinn um gut sieben Prozent auf 926 Millionen Euro, wie Fiat Chrysler am Mittwoch mitteilte. Unter dem Strich blieb der Überschuss mit 188 Millionen Euro stabil.

Weltweit legten die Verkaufszahlen um knapp 10 Prozent auf 1,1 Millionen Wagen zu, der Umsatz stieg noch kräftiger um 14 Prozent auf 23,6 Milliarden Euro. Selbst auf dem von der Flaute geplagten Heimatkontinent konnte der Konzern den Umsatz steigern und seinen Verlust auf 63 Millionen Euro fast halbieren.

AUTO ZEITUNG

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