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Ford GT (2016): Konfigurator online

Ford GT kann konfiguriert werden

Der Online-Konfigurator zum brandneuen Ford GT (2016) ist online. Der mehr als 600 PS starke und auf rund 500 Stück limitierte Supersportler soll noch in diesem Jahr an die ersten Kunden ausgeliefert werden.

Der Online-Konfigurator zum neuen Ford GT (2016) ist da! Fans des neuen Supersportlers können sich auf www.fordgt.com ihren ganz persönlichen Ford GT zusammenstellen. Doch wer sich daraufhin die Hände reibt und Hoffnungen auf einen der rund 500 Stück des Ford GT hegt, wird schnell enttäuscht. Kaufen kann den neuen, rund 600 PS starken Ford GT nur, wer neben dem nötigen Kleingeld – rund 500.000 Euro wird der GT kosten – auch Überzeugungskraft hat. Denn Ford verkauft nur an Kunden, die eine vorherige Online-Bewerbung überstanden haben. Dabei soll es weder einen Promi- noch einen Millionärsbonus geben. Zum Bewerbungsbogen gehören auch Fragen nach der Aktivität auf sozialen Netzwerken, ob der Interessent schon Fordbesitzer ist und wie oft er den GT fahren möchte. Zudem wird der Verkaufsvertrag eine Klausel beinhalten, der den schnellen Verkauf des Ford GT verbietet. Die ersten Ford GT sollen noch in diesem Jahr zu den Kunden rollen.

Bildergalerie: Ford GT 2016

Ford GT (2016) besteht aus Karbon

Ursprünglich sorgten Supersportler dieses Namens auf der Rennstrecke für Furore. So gewann der frühere, zwischen 1964 und 1968 gebaute GT40 vier Jahre hintereinander das 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Schon von 2004 bis 2006 gab es eine Neuauflage, befeuert von einem 550 PS starken 5,4-Liter-V8-Kompressor-Treibsatz, der den 1520 Kilo schweren Boliden in 3,9 Sekunden auf Tempo 100 schieben und bis zu einer Spitze von 330 km/h durchbeschleunigen konnte. 2016 aber kommt es noch besser. Die aerodynamisch ausgefeilte Kohlefaser-Karosserie soll neue Maßstäbe in Sachen Leichtbau setzen. Während die Sicherheitszelle und die Karosserie aus Karbon bestehen, werden die vorderen und hinteren Rahmenstrukturen aus leichtem Aluminium gefertigt. Für aerodynamischen Abtrieb sorgen aktive Luftleitelemente und die tropfenförmige Grundform des Wagenkörpers. Hightech auch beim Fahrwerk: Hier werden sogenannte "Pushrod-Aufhängungen" eingesetzt, Schubstreben und aktive Stabilisatoren übertragen die Kräfte vom Radträger auf die Federn und Dämpfer.

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az