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100 Jahre Audi – Die Feier, die Autos, die Köpfe

Im Zeichen der vier Marken

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Mit zwei Weltpremieren, einer Uraufführung und viel Prominenz feierte Audi am Donnerstag abend seinen 100. Geburtstag

Der Vorstandsvorsitzende von Audi, Rupert Stadler, begrüßte 1800 Gäste unter freiem Himmel. Zum Gratulieren kamen neben Bundeskanzlerin Angela Merkel drei Ministerpräsidenten: Günther Oettinger aus Baden-Württemberg, Horst Seehofer aus Bayern und Christian Wulff aus Niedersachsen.

Der VW-Aufsichtsratschef und frühere Audi-Boss Ferdinand Piech war da und Porsche-Chef Wendelin Wiedeking. VW-Chef Martin Winterkorn gratulierte seinem Nachfolger im Amt. Stadler hatte den obersten Posten bei Audi 2007 von Winterkorn übernommen.

Für das Jubiläum hatte Audi bei Leslie Mandoki eine Symphonie in Auftrag gegeben, die „Neue Philharmonie Frankfurt“ unter Leitung von Paul Momberger übernahm die Uraufführung.

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Weltpremiere hatte der A5 Sportback. Das dritte Modell der A5-Reihe nach Coupé und Cabrio wird im September auf den Markt kommen.  Die zweite Weltpremiere hat keinen Motor und kann auch nicht fahren. Pianist Lang Lang präsentierte den Audi Design Flügel. Der Konzertflügel wurde im Audi Design Studio München entworfen und soll künftig bei Konzerten zum Einsatz kommen. Moderator Thomas Gottschalk, der durch den Abend führte, setzte sich zu einem kurzen Gespräch zu dem chinesischen Starpianisten an den Audi-Flügel.

Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte in ihrer Rede: „Audi ist eine deutsche Erfolgsgeschichte. Es macht Spaß, dass wir solche Firmen wie Audi hierzulande haben.“