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Range Rover 2013: Erlkönig-Bilder vom Nobel-Offroader

Neue Generation im Anflug

Nach zehn Jahren bekommt die dritte Generation des Oberklasse-Geländewagens Range Rover einen Nachfolger. Erste Impressionen gibt es auch vom Range Rover Sport

Die dritte Generation des Luxus-Offroaders  Range Rover feiert dieses Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum - und zugleich das Ende. Denn der Nachfolger steht in den Startlöchern und Aufnahmen von gleich zwei Erlkönigen des traditionsreichen Briten erreichten uns nun.

So wurde nicht nur ein Prototyp des Range Rover so unverhüllt wie noch nie abgelichtet, auch der Range Rover Sport zeigte sich unbehelligt. Noch nicht offiziell bestätigt: Beide Modelle werden ihre Präsentation noch im Jahr 2012 erleben.

Range Rover 2013: Aerodynamisch auch als Hybrid

Leichter und robuster: Der Range Rover des Jahrgangs 2013 bleibt optisch den Genen seiner Großväter treu, erfährt jedoch in Sachen Formgebung eine dezente Verschönerung. Die Front wird nach unten hin spitzer und ist dynamischer im Vergleich zum Vormodell. Scheinwerfer und Kühlergrill sind aerodynamischer und leisten weniger Luft-Widerstand, während die Dachlinie nach hinten abfällt.

Über die Antriebsvarianten sickerte bislang wenig durch, neben mit den von der dritten Generation bekannten Antrieben wird der Range Rover künftig aber auch als Hybrid-Variante zum Einsatz kommen. Als gesetzt gilt hier der 3,0-Liter TDV6-Diesel des Range_e vom Auto Salon Genf 2011.

Abspecken dank Aluminium-Chassis

Eine erfreuliche Veränderung gibt es in Sachen Gewicht zu vermelden: Das modifizierte Aluminium-Chassis des Jaguar XJ erzeugt eine deutliche Abspeckung des Boliden. So legt der Koloss, der in der Vergangenheit immer an Gewicht zulegte, den Rückwärtsgang ein und wird etwa 400 kg abnehmen (bislang mindestens ca. 2,6 Tonnen schwer).

Unverkennbar sind auch die ersten Impressionen der Sportvariante des Premium-Offroaders. Im Vergleich zum Range Rover besteht eine Ähnlichkeit zur Silhouette des Evoque. So trägt der Range Rover Sport 2013 deutlich schmalere Scheinwerfer und auf die Seitenfenster trifft das gleiche zu. Eine große Änderung im Vergleich zum Vorgänger:

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Die Modellreihe wird das Chassis nicht mehr wie seit seiner Einführung 2005 vom Landrover Discovery bekommen. In Sachen Motorisierung kommen vermutlich zwei V8-Benziner mit 375 und 510 PS zum Einsatz sowie ein Diesel-Aggregat mit 313 PS.

Ein Novum des leistungsstarken Range Rover Sport: Das Fahrzeug wird erstmals auch als Siebensitzer für Ausflüge mit der Großfamilie verfügbar sein.
Patrick Freiwah