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Mini Countryman 2017: Erlkönig zeigt neue Generation

Wieder ein Bestseller?

Update: Mit dem Mini Countryman 2017 wollen die Briten an die Erfolge der ersten Generation anknüpfen – und gehen dafür technisch neue Wege. Auf dem Nürburgring testet das Nachfolgemodell

Ist das noch ein Mini? Der erste Countryman musste sich diese und viele weitere Fragen immer wieder anhören, doch geschadet hat ihm das große Interesse keineswegs. Das erste SUV der Marke entwickelte sich schnell zum Verkaufsschlager, was freilich nur bedingt überraschen konnte: Kein anderer Mini zuvor war derart geräumig, kein anderer eignete sich so gut als Auto für junge Familien. Das gelungene Design, das den Countryman seiner wuchtigen Abmessungen zum Trotz klar als Mitglied der Mini-Familie erkennbar machte, trug seinen Teil zum Erfolg bei.

Mini Countryman 2017: Erlkönig zeigt kompaktes Hybrid-SUV

Im Hintergrund hat längst die Entwicklung der zweiten Generation begonnen, unsere Erlkönig-Jäger haben nun den Mini Countryman 2017 bei Testfahrten auf dem Nürburgring erwischt. Schon auf den ersten Blick wirkt der Offroader deutlich größer und erwachsener, einige Teile wird sich der größte Mini mit dem neuen BMW X1 2015 teilen.

Technische Grundlage beider Fahrzeuge ist die UKL-Architektur, die BMW für alle Modelle mit Frontantrieb nutzt. Natürlich wird es die stärkeren Varianten des Countryman auch künftig mit Allradantrieb ALL4 geben, serienmäßig weden im  Countryman – genau wie das aktuelle Modell – nur die Vorderräder angetrieben.

Unter der Haube des Mini Countryman II arbeiten in erster Linie Dreizylinder-Motoren mit 1,5 Liter Hubraum, nur die sportlichen Topmodelle setzen weiterhin auf vier Zylinder. Allerdings: Bis zum Marktstart wird noch einige Zeit vergehen, die zweite Generation rollt planmäßig erst 2017 zu den Händlern. Wie die verräterischen 'Hybrid Test Vehicle'-Aufkleber bei einem Anfang des Jahres erwischten Prototypen verkünden, ist auch eine Hybrid-Version in Arbeit.

Benny Hiltscher