Elektroautos: Neue Bauteile sollen Kosten senken Weniger Geld, mehr Reichweite

24.06.2015

Die hohen Kosten sind einer der Kernpunkte, warum Elektromobilität nicht recht in Schwung kommt. Ein neues Baukastensystem soll Abhilfe schaffen

Deutsche Konzerne und Wissenschaftseinrichtungen wollen mit einem neuen Forschungsprojekt der Entwicklung von Elektroautos Schwung verleihen. Ziel ist es, den Einsatz von Bauteilen für Elektroantriebe stärker anzugleichen und so die Kosten zu senken.

 

Elektroautos: Hürde Kostenfaktor soll behoben werden

Dazu wollen die Projektpartner in den nächsten drei Jahren ein Baukastensystem schaffen, das sich für eine breite Palette von Motoren unterschiedlicher Hersteller eignet, wie die Partner des neuen Bündnisses am Mittwoch mitteilten. Die Reichweite der Fahrzeuge soll dabei deutlich steigen.

Der Ausbau der klimafreundlichen Elektromobilität stockt seit langem, was auch an den hohen Kosten liegt. Das Projekt «HV-Modal» hat ein Budget von 7,5 Millionen Euro und wird vom Bundesforschungsministerium unterstützt. Zu den Forschungspartnern zählen die Autohersteller BMW und Daimler, der Zulieferer Bosch, der Antriebsentwickler AVL und der Halbleiterproduzent Infineon. Zudem sind Universitäten aus Hannover, München und Aachen sowie das Fraunhofer-Institut dabei.

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