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Differential

15.08.2011

Um bei Kurvenfahrten eine gleichmäßige Kraftübertragung an beiden Rädern der angetriebenen Achse zu garantieren, verbauen Automobilhersteller Differentialgetriebe, auch Ausgleichsgetriebe genannt.

Das Differentialgetriebe besteht in den meisten Fällen aus dem vom Motor angetriebenen Gehäuse, in dem sich zwei gegenüber liegende Ausgleichskegelräder befinden. Während diese bei Geradeausfahrt still stehen und so die Räder gleichmäßig antreiben, drehen sie sich bei Drehzahlunterschieden an den Rädern entgegengesetzt. Bei Einsetzen des Differentialgetriebes rotiert das Rad mit dem höheren Schlupf schneller, das mit der besseren Kraftübertragung entsprechend langsamer. Eine gleichmäßige Übertragung des Drehmoments ist das Resultat.

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