Die Zukunft von Porsche – Cayenne light und Öko Renner Porsche 2.0

15.12.2010

Spannender Neuheitenkalender bei Porsche: ein völlig neuer 911, der Hybrid 918 und ein Baby-Cayenne

Mit Turbo S, GT3 RS und GT2 RS ist die Elfer-Reihe auf Basis des aktuellen 997 komplett. Schon im kommenden Jahr, auf der IAA 2011, zeigt Porsche einen völlig neu konstruierten 911. Auf den Markt kommt der Neue Anfang 2012.

Zu rechnen ist mit etwas mehr Leistung und weniger Verbrauch – 355 PS und 9,5 Liter werden es wohl beim 911 Carrera. Der S bekommt rund 15 PS mehr, also etwa 400 statt jetzt 385 PS. Eine Start-Stopp-Automatik und Bremsenergie-Rückgewinnung sorgen für weniger Verbrauch, neue Elektronik für mehr Komfort. Ohne den Charakter des Elfers zu verwässern. Auch in der Linie bleibt sich die Markenikone treu, wird nur etwas flacher.

Porsche erobert neue Segmente
Keinen Vorfahren hat das neue Kompakt-SUV von Porsche. Ein handliches, preisgünstigeres SUV unterhalb des Cayenne könnte jüngere Kunden locken und den Flottenverbrauch senken. Die technische Basis kommt aus dem Modularen Querbaukasten von VW, auf dem auch Audi Q3 und der nächste VW Tiguan basieren. Ein reizvoller Motor für den Baby-Cayenne liegt ebenfalls im Regal: der 2,5-Liter-Turbo-Fünfzylinder aus dem Audi TT RS. Starttermin ist frühestens 2014.

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Dem TT könnte ab 2013 ein neuer Mittelmotor-Sportwagen Konkurrenz machen, der unterhalb des Porsche Boxster positioniert ist. Die technische Grundlage dafür wird im VW-Konzern entwickelt. Auf der gleichen Basis könnten ein Roadster von VW und ein offener Zweisitzer von Audi entstehen.

Porsche-Exklusiv bleibt der 918 Spyder. Der Hybrid-Supersportler bekommt neben einem V8-Rennmotor drei Elektromotoren, die Vorder- und Hinterachse antreiben. Die Lithium-Ionen-Batterien des Hybriden können auch an der Steckdose aufgeladen werden, so kann der Zweisitzer bis zu 25 Kilometer elektrisch fahren. In 3,2 Sekunden soll der 918 von null auf 100 km/h beschleunigen und dennoch weniger als 70 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen. Die Spitze liegt bei über 320 km/h. Nachdem der Aufsichtsrat den Bau einer Kleinserie beschlossen hat, soll das Auto 2013 fertig sein. Eine halbe Million Euro darf als Mindestseinsatz gelten, um einen der Hightech-Supersportler zu bekommen.
Andreas Of

AUTO ZEITUNG

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