Der neue VW Amarok Für den Dschungel

18.05.2011

Es gibt Gegenden auf der Welt, da hilft ein Golf nicht weiter. Genau dafür hat VW den Amarok entwickelt. Gebaut wird der Pickup in Argentinien, nach Deutschland kommt er ab Mitte 2010

Seinem Zweck entsprechend, ist der VW Amarok robust ausgelegt. Also trägt ein Leiterrahmen die Karosserie, die einfacheren Varianten bieten weder Klimaanlage noch Komfortelektrik wie Zentralverriegelung oder elektrische Fensterheber. Neben der Basis mit Heckantrieb gibt es je nach Markt zuschaltbaren oder permanenten Allradantrieb. Eine Geländereduktion gehört dazu, gegen Aufpreis gibt es eine Differenzialsperre für die Hinterachse.

Drei Ausstattungen sind für den Amarok lieferbar. Die Basis zeigt mit unlackierten Stoßfängern und 16-Zoll-Stahlrädern, dass sie der Maloche verpflichtet ist. Die vier Türen werden einzeln verschlossen, die Spiegel werden manuell verstellt. Auch die Fensterkurbeln fordern Handarbeit.

Wie bei Polo, Golf und Passat heißt die nächstbeste Ausstattung Trendline. Hier sind elektrische Fensterheber, Zentralverriegelung und Klimaanlage serienmäßig. Ebenso CD-Radio, Tempomat und Aluräder. Highline kommt mit Teilledersitzen, Chromleisten außen und innen sowie 17-Zoll-Alurädern unter Radhausverbreiterungen.

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VW kündigt für den Amarok zusätzlich jede Menge Zubehör an. Mit Trittbrettern, Leichtmetallrädern, Befestigungssystemen darf der Pickup praktischer oder auffälliger gestaltet werden.

Zwei Leistungssstufen stehen zur Wahl. Der Zweiliter-TDI leistet in der Basis 122 PS und entwickelt 340 Newtonmeter maximales Drehmoment. Die stärkere Variante leistet mit zwei Turboladern 163 PS und 400 Newtonmeter. Der 122-PS-TDI mit zuschaltbarem Allradantrieb soll im EU-Mix 7,6 Liter Diesel auf 100 Kilometer verbrauchen. Der stärkere TDI benötigt 0,2 Liter mehr. Der Tank fasst 80 Liter, theoretisch sind über 1000 Kilometer zwischen zwei Tankstopps möglich.

Während der 163-PS-TDI ab Frühjahr 2010 verfügbar ist, folgt die schwächere Variante Mitte 2010. Dann beginnt auch der Verkauf in Europa. In Südamerika gibt es den VW Amarok einige Monate früher im Frühjahr 2010. Zunächst gibt es den bis zu 5,25 Meter langen Pickup nur mit einer Doppelkabine. Im ersten Halbjahr 2011 folgt eine Single-Cab-Variante.
Andreas Of

AUTO ZEITUNG

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