Das neue Opel-Coupé
Opel Reloaded
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Opel Calibra |
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Opel GTC Paris |
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Opel Calibra Das stärkste Aggregat, der Zweiliter-Turbo, kommt auf 250 PS. Genug für ein Sportcoupé. Dazu gesellen sich 1,4- und 1,6-Liter-Turbobenziner mit Leistungen von 130 bis 200 PS sowie 110 bis 190 PS starke Turbodiesel |
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Opel Calibra (1990-1997) Erfolgs-Coupé: Der erste Calibra wurde zwischen 1990 und 1997 knapp 240.000 Mal gebaut |
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Opel Calibra (1990-1997) Möglicherweise ist ein gut erhaltener und originaler Calibra schon auf dem Weg zum Liebhaberstück |
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Opel Calibra (1990-1997) Das Opel-Coupé der Neunziger basierte auf dem Mittelklassemodell Vectra und war dank seines geräumigen Innern voll familientauglich |
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Opel Calibra (1990-1997) Zierlich wirkt der Calibra. Als er erschien, hielt das Opel Coupé mit seinem Cw-Wert (0,26) den Weltrekord |
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Opel Calibra (1990-1997) Flache Ellipsoid-Scheinwerfer machten den guten Cw-Wert möglich. Nicht zuletzt war der Calibra damit auch nachts unverwechselbar |
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Opel Calibra (1990-1997) Das Interieur stammt weitgehend aus dem Vectra, nur dass die tiefe Sitzposition natürlich sportlicher rüberkommt |
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Opel Calibra (1990-1997) Das beste Aggregate im Calibra: der Zweiliter-Sechzehnventiler holte aus zwei Liter Hubraum 150 PS und klingt dabei richtig gut |
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Die Hessen laden kräftig durch: Im Stillen wird das neue Opel Coupé scharfgemacht. Der Schuss fällt 2013
Opel eine ganze Reihe hochinteressanter Modelle in der Pipeline, darunter allein zwei Coupés auf Astra-Basis. Schon im Herbst 2011 kommt der Dreitürer Astra GTC. Und 2013 kommt ein ganz neues Coupé, das gute Chancen hat, unter dem Namen Calibra vom Stapel zu laufen.
Die Kreativen um Chefdesigner Mark Adams haben eine enorm muskulöse Figur herausgearbeitet und folgen der neuen Leitlinie des Hauses: „Kraftvoll modellierte Formen treffen deutsche Präzision.“ Besonders auffällig sind dabei die relativ hohe Gürtellinie, eine messerscharf gezogene, zum Heck hin ansteigende Lichtkante und eine kräftig ausgeformte Sicke oberhalb des hinteren Radhauses. Im Gegensatz zum ziviler auftretenden Fünftürer wird beim Calibra der Kühlergrill samt einer matt verchromten Opel-Spange zum schmalen Schlitz reduziert. Der riesige Lufteinlass unterhalb des Kennzeichens dürfte im Straßenbild jeden Zweifel zerstreuen, was da gerade im Rückspiegel auftaucht. Eine Vielzahl von Sicken und Kanten nehmen den Blechteilen ihre Flächigkeit und sorgen für einen muskulösen, aber nicht überzogenen Auftritt.
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Dazu gehören die inzwischen traditionelle Bügelfalte auf der Haube, die scharf in die Frontmaske einschneidenden Leuchten und die ebenfalls für alle neuen Opel-Modelle vorgesehene Kante, die parallel zum Schweller verläuft und kurz vor dem hinteren Radhaus schwungvoll ansteigt. Beim Insignia verläuft sie übrigens genau andersherum. Auch beim Calibra spielen die Designer mit einem Mix aus LED-Leuchtenbändern und Xenon-Linsen.
Bei der Innenraumgestaltung steht der Insignia Pate. Das Cockpit umgibt die Frontpassagiere in einem stark abgeflachten Halbkreis. Die runden Anzeigen werden in tiefen Schächten platziert.
Wie alle Varianten der Astra-Reihe basiert auch der Calibra auf der neuen, so genannten Global-Delta-Plattform von GM. Sie ist technisch eng an der aktuellen Basis angelehnt. Es bleibt also bei quer eingebauten Triebwerken und einer allerdings weiterentwickelten McPherson-Vorderachse sowie einer ebenfalls modifizierten Verbundlenkerachse hinten. Verstellbare Dämpfer, bei denen der Durchflussquerschnitt für das Dämpferöl elektronisch gesteuert variiert werden kann, gibt es gegen Aufpreis. Die Motorenpalette ist noch nicht definiert. Absehbar ist jedoch der Einsatz der mittleren und stärkeren Aggregate der neuen Astra Limousine. In Frage kommen demnach ein neuer 1,4-Liter-Turbo mit Benzin-Direkteinspritzung (130 PS) und ein 1,6-Liter-Turbo (170/200 PS). Sportliche Speerspitze wird der Zweiliter-Turbo im OPC-Modell (250 PS). Hinzu gesellen sich ein 1,7-Liter-Turbodiesel (110/160 PS) sowie ein Zweiliter-Twin-Turbodiesel (190 PS).
Der neue Calibra dürfte nicht nur eingefleischte Fans aus der Reserve locken. Mit diesem attraktiven Volks-Coupé feuert Opel eine donnernde Breitseite auf die Konkurrenz. Achtung, die Hessen kommen.
Stefan Miete


































































