Citroën: Historie 1976-1990
Zwei Topseller, Erneuerung in der Oberklasse und das Ende der Ente
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1990 Citroen 2CV letzte Ente |
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Ein 11CV Traction Avant, wie er von 1934 bis '36 auch in Köln-Poll gebaut wurde. Doch 800 "Poller" sind gegen 620455 französischstämmige 11CV nur eine kleine Stückzahl » zurück zum Artikel |
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Nach dem Krieg ging es weiter mit dem Traction Avant. Der 15CV unterscheidet sich mit Sechszylinder und längerer Karosserie von den einfacheren Brüdern. Ihrer Zeit voraus war die Limousine mit selbsttragender Karosserie und Frontantrieb » zurück zum Artikel |
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Genial einfach: Ein Regenschirm auf vier Rädern sollte der 2CV sein. Ein erschwingliches Auto für das Land. Erste Prototypen waren noch sehr einfach gehalten » zurück zum Artikel |
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Die frühen 2CV bis 1960 hatten eine Wellblech-Motorhaube » zurück zum Artikel |
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Nutztier: Die Kastenente transportierte nützliche Dinge und diente später sogar als Basis für Low-Budget-Wohnmobile » zurück zum Artikel |
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Hinter diesem Lenkrad herrschte der Enten-Treiber über einen Zweizylinder-Boxermotor mit neun bis 29 PS, je nach Version. Das genügte für eine Höchstgeschwindigkeit zwischen 65 und 115 km/h » zurück zum Artikel |
Geniale Technik, finanzielle Tragödien und eine lange Tradition. Die Geschichte von Citroën bietet Höhen wie Tiefen. Und Überraschungen
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» Zu Teil 1 der Citroën-Historie - 1927 bis 1975
» Zu Teil 3 der Citroën-Historie - 1991 bis 2007
» Citroën HY - rustikal und fortschrittlich
Mit dem Peugeot-Abkömmling » LN/LNA und dem eigenständigen Visa brachten die Franzosen 1979 zwei neue Autos auf den Markt. Zumindest der LN/LNA entwickelte sich in Deutschland nicht zum Verkaufsschlager. 1980 wurde der zwei Millionste GS/GSA produziert. Im Jahr darauf stieg James Bond in eine Ente. Der Einsatz » “In tödlicher Mission” inspirierte Citroën zu 500 gelben Sonder-Enten mit 007-Logo für den britischen und den französischen Markt.
Die Dyane sollte eigentlich die Ente ablösen, doch das Original überlebte und die designierte Ablöse wurde 1983 eingestellt. Alles konzentrierte sich bei Citroën auf den neuen Mittelklassewagen BX. Die strengen, kantigen Linien des neuen Modells zeichnete Marcello Gandini. Die Hauben der völlig neu gestalteten Karosserie bestanden aus Kunststoff, das Fahrwerk bediente sich – wie schon beim GS/GSA der Hydropneumatik.
Der » BX entwickelte sich schließlich zum meistverkauften Citroën nach einem Auto, das 1987 auf den Markt kam. Auf dem Pariser Salon 1987 präsentierte die Marke den preiswerten Kleinwagen » AX. Der kleine Franzose brachte es bis 1998 auf 2 424 808 Exemplare und übertraf damit den elf Jahre lang gebauten BX um 109069 Stück. Vom BX bestellte 1989 die DDR-Regierung 160 Exemplare für den Fuhrpark ihrer Ministerien. Honecker & Co. fuhren zu diesem Zeitpunkt bereits einige Jahre lang verlängerte Citroën » CX.
Die große Limousine bekam im Jahr des Mauerfalls einen Nachfolger. Der » XM zeigte sich zum ersten Mal vom 14. Bis 24. September auf der IAA in Frankfurt. Das von Bertone gestaltete Oberklasse-Modell bot eine weiterentwickelte Hydropneumatik und einen V6-Benziner unter der Haube.
Noch 1990, im Jahr der deutschen Wiedervereinigung, nahm Citroën in der ehemaligen DDR 80 Händler unter Vertrag.
Im portugiesischen Werk Mangualde rollte am 27. Juli 1990 der letzte 2CV vom Band.
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