Leser-Test-Aktion: Chevrolet Trax 2013 Tour im Trax

27.05.2013

LESER-TEST-AKTION - CHEVROLET TRAX 2013: Zehn Leser konnten das SUV im sonnigen Kroatien ausgiebig fahren. Der Chevy Trax bekam am Ende sogar einen Spitznamen

Mittelmeer, Sonne und die abwechslungsreiche Küste Kroatiens – bei der Landung in Zadar fehlte den Lesern der AUTO ZEITUNG nur noch das passende Fahrzeug, um zwei spannende Testtage zu erleben. Und schon auf dem Flughafen-Parkplatz kam es zur ersten Begegnung mit dem Chevrolet Trax, dem kleinsten SUV der amerikanischen Marke. Wobei klein relativ ist: „Der Trax wirkt durch sein markantes Design größer und breiter, als er es in Wirklichkeit ist“, fasste Markus Dittmeier den ersten Eindruck der meisten Leser zusammen.

Das bullige Design kam vor allem bei den weiblichen Testern gut an. Ursula Kropfeld und Jana Kremin lobten zudem die Übersichtlichkeit und die hohe Sitzposition im Chevrolet. Der großgewachsene Lokführer Torsten Misske war über die Kopffreiheit auf der Rückbank überrascht: „Da habe sogar ich noch genügend Platz nach oben.“ Auch der Kofferraum mit maximal 1370 Liter Stauvolumen kam im Vergleich mit normalen Klein- und Kompaktwagen gut weg. Nach dem ersten Kennenlernen des Trax ging es auf die kurvigen Küstenstraßen Kroatiens.

 

Chevrolet Trax: "Sportlich unterwegs, aber sehr leise"

Die Teilnehmer konnten zwischen dem 1.4-Turbobenziner mit 140 PS und dem 1.7-Turbodiesel mit 130 PS wählen. Toyota-Fahrer Christian Overes lobte den Benziner: „Der Motor braucht zwar hohe Drehzahlen, ist dann aber auch sportlich unterwegs. Dabei bleibt er sehr leise.“ Der Turbodiesel mit 300 Nm Drehmoment war dagegen etwas deutlicher zu hören. Das tat seiner Beliebtheit unter den Hobby-Testern jedoch keinen Abbruch – die meisten Leser interessierten sich für den Selbstzünder. Das manuelle Sechsgang-Getriebe harmonierte dabei gut mit beiden Motoren. „Der Trax lässt sich angenehm leicht schalten“, so Alexander Knoll.

Der Rechtsanwalt lobte auch die Federung: „Der Chevrolet ist straff gefedert, aber nicht unangenehm.“ Lukas Nolte stimmte zu: „Trotz des kurzen Radstands ist man auch auf der Autobahn bequem unterwegs.“ Und auf den kurvigen Küstenstraßen freute sich nicht nur Ursula Kropfeld über die leichtgängige Lenkung: „Der Trax lässt sich flink bewegen.“ Am Cockpit mit der Kombination aus klassischer Anzeige und Digitaltacho schieden sich jedoch die Geister: So hätte sich Andreas Hofmann lieber zwei Rundinstrumente gewünscht.

Das neue MyLink-Bediensystem, mit dem die Leser über den zentralen Monitor auf viele Smartphone-Anwendungen zugreifen konnten, erfreute vor allem die jüngeren Tester. „Der Touchscreen ist sehr praktisch – besser als zu viele Knöpfe“, so Lukas Nolte. Auch das zusätzliche Fach für die Multimedia-Anschlüsse, in dem externe Geräte sicher verstaut werden können, erhielt gute Noten. Beim Erklimmen des kroatischen Hinterlandes fiel Ursula Kropfeld schließlich ein guter Spitzname für das kleine SUV ein: „Mit dem Chevy traxeln wir jetzt die Berge hoch.“ Der Traxler also – aus dem Mund einer Bayerin ein echtes Kompliment.

Markus Bach

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