Chevrolet Camaro ZL1 "Exorcist": Tuning von Hennessey Hennessey entfesselt den "Exorcist"

von Julian Islinger 06.06.2017

Der Hennessey Chevrolet Camaro ZL1 "Exorcist" tritt an, dem Teufel das Fürchten zu lehren. Mit über 1000 PS ist er die texanische Antwort auf den Dodge Demon, der mit 852 PS im April 2017 die Peak-Performance für Muscle-Cars neu definiert hat.

Nun, der Chevrolet Camaro ZL1 von Hennessey mag zwar nicht den Segen des Vatikans erhalten haben, ein "Exorcist" ist er aber trotzdem. Und das Austreiben von Dämonen gehört zu den ersten Pflichten des Exorzisten, weshalb Hennessey mit seinem Über-Camaro vor allem einen Gegner im Visier hat, nämlich den im April 2017 enthüllten Dodge Demon. Nun steht Kreuz gegen Teufelshörner und der texanische Tuner hat keine Kosten und Mühen gescheut, sein Muscle-Car auf die heilige Pflicht des Rasens einzuschwören. Schon der jungfräuliche ZL1 kann mit seiner saftigen Leistung beeindrucken, denn hier wirken 659 PS und 881 Newtonmeter Drehmoment auf die Hinterräder. Doch das allein reicht nicht, um den 852 PS starken Dodge Demon zurück in das Höllenloch zu verbannen, aus dem er einst gekrochen kam. Also ließ Hennessey den 6,2-Liter-V8 des Chevrolet Camaro ZL1 entsprechend aufrüsten. Nein, nicht mit Weihwasser und Kruzifix, sondern vor allem mit den "sakralen" Instrumenten der guten, alten Leistungssteigerung!

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Chevrolet Camaro ZL1 "Exorcist" von Hennessey im Video:

 
 

Hennessey's Chevrolet ZL1 "Exorcist" mit 1014 PS

Die Leistung des Chevrolet Camaro ZL1 "Exorcist" wurde mittels modifizierter Software, neuer Zylinderköpfe, Kompressor, Edelstahl-Auspuffanlage und eine zusätzlich verstärkte Nockenwelle auf 1014 PS und 1310 Newtonmeter hochgezüchtet, was den sonstigen Tuning-Werken von Hennessey in kaum etwas nachstehen dürfte. Wie Mastermind John Hennessey betont, kann der Chevrolet Camaro ZL1 "Exorcist" dank dieser Spezifikationen in weniger als drei Sekunden den 100-km/h-Sprint runterreißen und ähnlich wie der Demon in unter zehn Sekunden die Viertelmeile bezwingen – vorausgesetzt, man rüstet die Hinterräder mit den entsprechenden Dragrace-Reifen auf. Insgesamt 100 Exorzisten möchte der texanische Tuner nun pro Jahr auf die Welt los- und deren Dienste sich auch entsprechend entlohnen lassen. Bereits die Leistungssteigerung allein schlägt mit umgerechnet über 50.000 Euro zu Buche, während das Komplettpaket mit 110.000 Euro nochmal erheblich kostenintensiver auf Dämonenhatz geht.

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