Cadillac Escala: Erste Informationen Cadillac-Oberklasse Escala

23.12.2016

Mit dem Cadillac Escala blasen die US-Amerikaner zum Großangriff auf die europäische Oberklasse. Die Luxus-Limousine gibt sich dabei gleichzeitig nüchtern und nobel.

Vor hundert geladenen Gästen haben die Amerikaner den Cadillac Escala enthüllt und damit zum Sturm auf das europäische Luxusklassen-Segment geblasen. Mit einer großen, weit ins Dach gezogenen Heckklappe und vier rahmenlosen Türen versehen, gibt der Cadillac Escala die Limousine für Schöngeister und macht dabei seinen Namen zum Programm. Denn Escala steht im Spanischen für jenen "Maßstab", den die Amerikaner mit diesem Auto in der Oberklasse setzen wollen. Der Cadillac Escala gibt sich dabei als ein Konzeptfahrzeug mit zwei klaren Zielen. Er setzt ein Statement für die nächsten Schritte der Designsprache und Technologie der GM-Tochter und markiert gleichzeitig Cadillacs Anspruch auf eine Rückkehr an die Spitze der Automobilindustrie. Zum einen soll der Cadillac Escala ein Fahrer-Auto sein, das man am liebsten gar nicht mehr aus der Hand geben möchte, gleichzeitig aber auch eine luxuriöse Limousine sein, in der man genauso gerne in der zweiten Reihe Platz nimmt und sich von der Technik verwöhnen lässt.

Cadillac Escala (2016) enthüllt
Cadillac Escala im Video:

 

 

Geht der Cadillac Escala in Serie?

Entsprechend dual hat man das Interieur des Cadillac Escala gestaltet. Vorne ist der Escala deshalb von einer technoiden Atmosphäre mit drei extrem dünnen, gekrümmten OLED-Bildschirmen geprägt, während man hinten in einer luxuriösen Lounge, deren Sessel sich zu Liegen verwandeln lassen, sitzt. Ungewöhnlich ist dabei die Materialauswahl. Wo Cadillac sonst auf Lack und Leder setzt und auch innen viel Chrom funkeln lässt, ist der Cadillac Escala vergleichsweise nüchtern und trotzdem nobel gestaltet – mit vornehmen Stoffen, die Cadillac bei seinen Partnern aus der Modebranche bestellt hat. Zusammen mit den hellen Farben und ganz wenigen, dunklen Hölzern ergibt das ein fast skandinavisches Ambiente und der Cadillac Escala (2016) könnte fast auch als Volvo durchgehen. Offiziell ist der Cadillac Escala eine Studie und sein 4,2 Liter großer V8-Motor mit Zylinder-Abschaltung nur ein Entwicklungsprojekt. Doch mit zwölf Milliarden Dollar in der Kriegskasse und einem ambitionierten Aufstiegsplan könnte der Escala die längste Zeit eine Studie gewesen sein und tatsächlich in Serie gehen.

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