Bugatti 16C Galibier auf dem Autosalon Genf 2010 Stärker, schneller, exklusiver

29.03.2011

Zum VW-Konzernabend rollte Bugatti seine Studie 16C Galibier auf den Laufsteg. Laut Hersteller soll es die stärkste und schnellste Limousine der Welt sein

Dezent brabbelnd rollte das Konzeptauto auf dem VW-Abend vor, drehte sich einmal um die Achse. Der Bugatti 16C Galibier passte gerade so auf den Drehteller. Es soll die stärkste und schnellste Limousine der Welt sein, ausgestattet mit einem Achtliter-16-Zylinder-Motor. Um das Drehmoment vor allem im unteren Drehzahlbereich zu verbessern, macht ein zweistufiger Kompressor Druck. Der Motor kann auch mit Ethanol betrieben werden, das verbessert die Ökobilanz.

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Das Design zitiert mit einer Kammlinie, die sich über die gesamte Fahrzeuglänge zieht, historische Vorbilder. Die Motorhaube schwingt zweiflüglig auf.

Innen soll nichts von perfekt verarbeiteten Materialien ablenken, lediglich zwei zentral angeordnete Instrumente informieren über die gefahrene Geschwindigkeit und die aktuell abgerufene Leistung.

Mitten auf dem Armaturenbrett ist eine Uhr von Parmigiani Fleurier montiert, die abgenommen und in ein spezielles Armband eingeclipst werden kann. Ob der Galibier gebaut wird, ist noch offen. Laut Bugatti sind die Reaktionen auf die Studie äußerst positiv.
Andreas Of

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